Mittwoch, 15. März 2017

Alle fühlen sich so toll mit dieser Energieanhebung - ...nur ich nicht.




Die Energieanhebung geht immer weiter und weiter. Jeden Tag strömt mehr Licht auf die Erde und auf uns.

Schööön. 💖

Wir können es alle geniessen.

Doch halt... morgen, ich gehöre nicht zu den allen, die das genießen können, weil es mir gerade gar nicht gut geht.
Meine Gedanken sind nicht gut, außerdem tut mein Kopf weh und ich bin müde und matschig...

...oder was auch immer. 😉

Falls Du Dich im letzten Satz wiedergefunden hast, dann sei nicht traurig und lass den Kopf hängen.

Ich will es Dir erklären.

Energieanhebung... was ist denn das überhaupt? Was bedeutet das?

Alles Leben ist Energie, Licht und Liebe - auch Du.


Jetzt stelle Dir Dich als eine Ansammlung von Energie vor - einfachheitshalber als Luftballon mit Wasser drinnen.


Der am laufenden Wasserhahn hängt (das Wasser tröpfelt auch wieder raus, er platzt nicht). *ggg*


Das Wasser ist die Energie.


Wenn nun jemand den Wasserhahn ein bisschen aufdreht, passiert erstmal noch nicht viel.
Klar, alles läuft schneller und es ist mehr Bewegung drinnen.
Und unser "jemand" dreht den Wasserhahn nach und nach immer stärker auf.


Was passiert mit dem Luftballon?

Ich gehe davon aus, dass Dein Luftballon (alleine bevor er recycled wurde) zwischen zwanzig und sechzig Jahre auf dem Gummi hat.

Da hat sich schon ein bisschen Schmodder angesammelt über die Zeit. 
Und das Material hat vielleicht auch schon die ein oder andere Schwachstelle.
Also wirbelt das Wasser noch schneller durch Dich, Ballon. 
Wirbelt dabei den Schmodder auf und reizt die Schwachstellen.

Übertragen heißt das nun, dass nun ALLES hochgespült wird, was in Deinem Unterbewusstsein, Deinem Körper, Deinem Geist und sonstwo herumdümpelt.

Und weil es so schnell herumschwimmt fühlt es sich stärker an als normal.


Alles wird verstärkt.
Alle Liebe, alles Licht, alles Glück, aber auch alle Ängste und eventuell alle körperlichen Beschwerden.

Wenn Du jetzt nicht zu den Glücklichen gehörst, die sich bereits gigantisch fühlen...

Das ist DEINE Chance!


Du hast JETZT die Möglichkeit (wie immer), alle Ängste, Schmerzen, allen Groll und alles was sich nicht gut anfühlt und Dir nicht gut tut auflösen.

Ich werde die Tage noch eine geführte Meditation dazu aufnehmen.
Zwischenzeitlich nimm das Herzstrahlen als Grundmeditation.


Lege Dir BEIDE Hände auf Dein Herz. 
Fühle die Wärme Deines Körpers.
Diese Wärme, die Du fühlst ist LIEBE.

Genieße das Gefühl und lasse es sich in Deinem Körper und Deinem Sein ausbreiten.

Nun lege Dir eine Hand auf den Bauch und lasse die andere auf dem Herzen liegen.
Lenke die Aufmerksamkeit auf Deine Hände und fühle die Wärme und die Liebe.
Du wirst feststellen, dass die Hand, die auf Deinem Bauch liegt, das Gefühl nicht so intensiv wahrnimmt.

Bitte die Engel die Liebe zu verstärken und Dein gesamtes Sein damit auszufüllen.

Du wirst schnell eine Veränderung in dem Gefühl in der Hand spüren.
Es wird wärmer.
So weißt Du nun, dass die Liebe sich in Deinem Sein weiter ausgebreitet hat.

Du wirst eine Ruhe und positive Gefühle in Dir wahrnehmen.

Das ist die Grundübung.
Du suchst Dir jetzt aus, welches Gefühl (egal ob emotional oder körperlich) Du nicht mehr haben möchtest - gewandelt haben möchtest.

Lege Dir wieder eine Hand aufs Herz und eine auf den Bauch.
Gleiche die Gefühle aus,
indem Du Deine Liebe ausbreiten lässt.

Jetzt konzentrierst Du Dich auf Deinen Schmerz/Groll/Deine Angst...
...und fühlst.

Achte auf die Veränderung im Gefühl zwischen Deinen beiden Händen.
Und nun gleiche wieder aus.

Bitte wieder die Engel 
die Liebe zu verstärken und Dein gesamtes Sein damit auszufüllen.

Dein Unterbewusstsein, Deine Körper und Dein Geist brauchen mehrere Wiederholungen, damit die Wahrnehmung vollkommen gewandelt ist.
Mindestens 5-6, eher noch mehr.

Ich wünsche Dir viel Spaß und Freude bei der Übung und alles Beste für Dich.


In Verbundenheit, Freude und Liebe
Herzlicht 💖

Sabine

Freitag, 10. März 2017

Rauchen sein lassen - unterstützt von Engeln

Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie begeistert ich geraucht habe.

Seit ich 18 bin mit ein paar Jahren Unterbrechung (Schwangerschaft, Stillzeit,...) - insgesamt 15 Jahre.

Und ich war immer ein Genussraucher. 
In Stress-Situationen habe ich gar nicht gerne geraucht, sondern meistens gemütlich im Sitzen.
Liebend gerne mit Kaffee und mit Freunden und ein paar letzten Hardcore-Rauchern besonders gerne und dann natürlich gleich mehr.

Drinnen habe ich auch nicht geraucht, schließlich bin ich ja Mutter.
Selbstgedrehte sind auch nicht teuer. 😏
Gesundheitlich habe ich auch keine Einschränkungen durch das Rauchen gespürt.

Da ich ja so ein supergesund-lebender Mensch bin, habe ich jedes Jahr zur Fastenzeit wieder versucht aufzuhören. 😊
Die Tage vor Aschermittwoch jede Zigarette NOCH mehr genossen und dann immer noch eine letzte - "ein Zug geht noch"...

Wir sind auch noch zu zweit. 
Mein Mann und ich.

Da wir beide feiern, und auch Rauchen, gerne mögen und dezente Suchtfaktoren in uns tragen, können wir nur zusammen aufhören.

Wir neigen dazu, uns gegenseitig immer wieder verführen. 💖 💖 💖


Tja, und beim Rauchen war ich immer wieder der verführende, qualmende Drache.
Ich habe immer eine Packung Tabak (oder zumindest Reste) irgendwo in einer Schublade versteckt und ein paar Tage heimlich geraucht. 
Oder eher so einen Tag, da ich ein Mensch bin, der weder lügen, noch etwas verbergen kann (geschweige denn Geheimnisse bewahren *ggg*).

So kam es, dass ich jede Fastenzeit so ungefähr einen oder zwei Tage nicht geraucht habe.
Und dann kommen die Leute an und sagen, da ist nur so ein kleines Gefühl von Hunger... alles andere ist psychisch oder der kleine Rauch-Teufel oder wie Allen Carr und seine Kollegen das nochmal nennen.
Haaach, die Bücher, CDs und Kurse... *augenroll*

Die CDs habe ich sooo oft gehört, das Buch hat nur beim ersten Mal funktioniert (für ein halbes Jahr), der Kurs auch für ein halbes Jahr... gut, wie auch immer.
Mein Rat hier an Dich: Spar Dir das Geld für solche Bücher und Kurse!!!!

Also, ich war beim Hungergefühl, dass sich beim NichtRauchen einstellt.
Ich hatte kein Hungergefühl, ich hatte körperliche Schmerzen!

Ein eeeeekliges Gefühl im Nacken und in jedem Gelenk Schmerzen und in den Muskeln und es war furchtbar. Ich habe geheult.
Und wenn ich geheult schreibe, dann meine ich geheult. 
Ich habe mich dabei auch ins Bett geworfen, da ich das in meinem Alter vernünftiger fand, als mich wie ein trotziges Kleinkind auf den Boden zu schmeißen, mich in Krämpfen zu winden und dabei auf den Boden zu trommeln.
Nach einiger Zeit im Bett habe ich dann meine Notvorräte wieder ausgepackt oder bin notfalls sonstwohin gefahren um neuen Rauchkram zu holen.

Soviel zur Vergangenheit.

Wir haben heute Freitag... über eine Woche nach Aschermittwoch und man mag es nicht glauben:

Ich rauche seit Aschermittwoch nicht.

*Trommelwirbel*

Und noch viel besser: Es ist gar nicht schlimm!

Dieses Mal habe ich alles anders gemacht. 😝

Ich hatte genauso wenig Lust wie immer mit zum Aufhören, nämlich gar keine.
Manche warten ja darauf, dass sie eines Morgens aufwachen und nicht mehr rauchen wollen.
Ich bin da sehr ehrlich zu mir selbst und sehr reflektiert... da könnte ich warten, bis ich schwarz werde (oder meine Zehen *ggg* - schlechter Scherz 😏).

Also... keine Lust, aber schlaues Kerlchen, das ich bin ist mir natürlich klar, dass Rauchen nicht gesund ist und dass das natürliche Verhalten des Menschen ist NICHT zu Rauchen.
Ich gehe mal davon aus, dass Du weißt wie und was ich arbeite - als Engel-Medium und Lichtheiler. *ggg*
Jaaaa, da raucht man nicht, ich weiß. War mir aber wurscht.

Beim Channeln kam schon immer wieder für andere... "Drogen sein lassen für mindestens drei Monate" und lauter solche Aussagen.
Alkohol trinken wir seit den Rauhnächten nicht mehr, das ist in Ordnung... nur das Rauchen.

Da ich ja immer mit den Engels spreche, musste ich an den Engels-Segen denken.
Irgendwann schreibe ich Euch mal meine schlauen Gedankengänge auf, heute gibt es die Kurzfassung, damit Du auch leicht zum Rauchen aufhören kannst, falls Du magst.

Also habe ich die Engel und alle uns wohlgesonnenen Wesen gebeten, mich zu unterstützen mit dem Nicht-Rauchen.
Ich liege also in meinem Bett, spreche so mit den ganzen Engerln und weil ja alles eins ist hat sich mein Satz irgendwann gewandelt.

💞 Hey, hallo Ihr lieben Engerl, Meister und Geister. 💞

💞All Ihr uns wohlgesonnenen Wesen und Ihr EMse. 💞

Ich bitte Euch, unterstützt mich ab Aschermittwoch, wenn ich das Rauchen sein lasse.

Helfts mir und seits bei mir. Ich bitt Euch.

Nehmts mir das Verlangen
 nach Zigaretten und Rauchen.

Alles ist eins - Es ist, wie es ist

💞Ich bitte mich, ich unterstütze mich ab Aschermittwoch, 
wenn ich das Rauchen sein lasse.💞

💞Ich helfe mit und bin bei mir. 💞

Ich nehme mir das Verlangen nach Zigaretten und Rauchen.

Und das ist mein Zauberspruch gewesen.
Am Dienstag habe ich einen normalen Tag verbracht und Abends habe ich die obligatorische "letzte" Zigarette einfach weggelassen.
Genauso wie das Brimborium den letzten Tabak feierlich was-weiß-ich-wohin zu schütten.
Wenn man nicht irgendwann die letzte Zigarette oder den letzten Zug weglässt, dann raucht man immer weiter.

Klar habe ich mich abgelenkt am Mittwoch und die Zeit vertüddelt, aber ich habe wirklich kein Verlangen.

Ich hatte am Donnerstag Gelenkschmerzen, aber eher wie eingerostete Gelenke.
Mein Mund hat immer noch morgens ein leicht verbranntes Gefühl und ab und zu kommt wieder so ein Schwall "Raucher-Atem" - dann weiß ich immer, dass meine Lunge sich ein Stück weiter reinigt.

Das Abgefahrenste ist, dass ich mich vollkommen dauer-high fühle.

Mein Mann raucht einfach nicht, ganz normal, wie man das halt normalerweise so macht, hat manchmal das Verlangen nach Zigaretten und ist etwas zynischer als normal, aber high fühlt er sich auch.

Nicht so ein drogeninduziertes, verwirrtes high, sondern vollkommen klar high.

Entweder habe ich auch zuviele von meinen Keksen, die die Gedankengeschwindigkeit erhöhen gegessen (mit Honig und Pollen), oder es ist einfach multifaktoriell von der Zeitenergie, dem NichtRauchen und den Keksen.
Meine Gedanken sind so schnell, dass sie sich schneller denken, als ich hinterher komme.

Da sieht man mal, was der Nebel so ausmacht.

Letztes Wochenende war ich auch noch bei meiner Familie. Und bei meiner Familie ist es sehr speziell... das kannst Du Dir so vorstellen wie eine klassische griechische Hochzeit oder so. 😊
Drei Kinder meiner Schwester, zwei davon erwachsen, eine mit Baby, meine Tochter, mein Mann und ich und meine Eltern. Und nicht nur ich bin laut, alle sind laut und ein gigantischer Trubel mit vielen Bedürfnissen und berührend.
Grenzen überschreitend... und mir ging es gut.
High zwar, aber ich habe es gut verbracht. 
Am Samstag dann noch den ganzen Tag mit wieder vielen (lieben) Menschen Schwitzhütte bauen und dann auch noch Schwitzen,...
Also wirklich nicht nur einigeln zu Hause, sondern Erlebniswochenende par excellence.
Und mir ging es gut.
Eine liebe Freundin war Montags fast schon erschrocken vor mir... "Oh Gott! Bist Du jetzt immer so? Bist Du, wenn Du das Seminar gibst auch noch so?"
Hihi... also ich... öh... Powerbesen mit viel bewegender Energie in high.
Ich bin gespannt.
Bisher fühle ich mich immer noch high.
Die normalen Prozesse gehen weiter und langsam gewöhne ich mich an die rasenden, superschnellen Gedanken.

Also, falls Du rauchst und gerne feierst und Gesundheit magst, sowie Dich in Vielfacher Energie und high:

Lass einfach das Rauchen sein - unterstützt von Dir und der geistigen Welt.

Aaach, ein Spannendes fällt mir noch ein.
Ich bin ja eher so der Typ, der frühe Vogel kann mich mal und so... hey, UNGLAUBLICH! Ich... also ICH wache seit Montag jeden Tag um FÜNF Uhr Morgens auf und bin wach.
Einfach so. WACH! Morgens! Ich!
Ok, ich hatte mal den Wunsch abgeschickt, doch bitte vor dem Wecker aufzuwachen und wach zu sein, aber nicht ernsthaft mit Erfüllung gerechnet. *ggg*

In Verbundenheit, Freude und Liebe
Herzlicht 💖

Sabine

Freitag, 3. März 2017

Gesunder Geist - Teil II: Glücksgefühle ohne Grenzen


Glücksgefühle, beziehungsweise positive Gefühle sind für die Gesundheit und die Heilung essentiell.

Gestern ging es um das Loslassen, heute um GLÜCKSGEFÜHLE.

Umgangssprachlich sagt man oft, wenn einem etwas nicht gut tut „das zieht mich runter“.
Und so ist es tatsächlich.
Wenn Du an etwas denkst, womit Du Probleme hast oder auch Ängste, wird es Dich „runterziehen“ – auch Stress zieht runter.
Das heißt, Du fühlst Dich schwerer als sonst, Deine Mundwinkel neigen sich eher nach unten und Dein Brustkorb wird eng, das Atmen fällt Dir schwerer.

Denkst Du im Gegensatz an etwas Schönes, etwas, dass Dich glücklich macht, fühlst Du Dich leichter und freier. Deine Mundwinkel ziehen eher nach oben und Dein Brustkorb weitet sich, das Atmen wird leichter.
Es zieht Dich „hoch“.

Innerhalb Deiner Zellen passiert das Gleiche.
Negative Gefühle ziehen die Energie in Deinen Zellen runter, positive hoch.


Bist Du „runtergezogen“ hat Dich Dein Emotionalgehirn in einem Fluchtmodus. Das ist seit der Steinzeit bei uns so angelegt.
Und der Fluchtmodus ist sinnvoll, er schützt Dein Überleben.
Als Reaktion auf eine drohende Gefahr sollte er den Körper darauf vorbereiten, gleich zu fliehen oder zu kämpfen. Deshalb musste der Körper aktiviert und Energie mobilisiert werden.


·        Atmung:
Um dem Körper mehr Sauerstoff zuzuführen, weiten sich die Bronchien und man atmet schnell und flach. Außerdem wird weniger stark ausgeatmet, wichtiger ist das Einatmen.

·        Herz-Kreislauf-System:
Die Herzleistung wird verstärkt, damit Herz, Hirn und die großen Arbeitsmuskeln besser durchblutet werden. Deshalb schlägt das Herz schneller und stärker, der Blutdruck steigt. Blutgefäße der Haut, der Hände und Füße sowie des Magen-Darm-Trakts werden verengt.

·        Muskeln:
Der Körper soll sich auf die Flucht und damit auf den Einsatz der großen Muskelgruppen vorbereiten. Insbesondere die Muskeln in Armen und Beinen werden besser durchblutet, um sie mit Sauerstoff und Energie zu versorgen. Die Muskelspannung erhöht sich, vor allem in Schulter, Nacken und Rücken. Reflexe laufen schneller ab.

·        Stoffwechsel:
Der Körper stellt sich auf einen erhöhten Energieverbrauch ein. Die Leber gibt vermehrt Zucker ins Blut ab, welcher vor allem für das Gehirn bestimmt ist. Zudem setzt der Körper Fettsäuren frei, damit diese von den Muskeln verbrannt werden können. Die Verdauung wird weitestgehend eingestellt, die Darmmuskeln bewegen sich kaum noch, da die Muskelspannung hier stark nachlässt. Der Verdauungszenzyme enthaltende Speichel nimmt ab, der Mund wird trocken. Möglicherweise entsteht ein starker Stuhl- und Harndrang – auch Durchfälle sind möglich. Überflüssiger Ballast, der die Flucht behindern könnte, wird so noch entsorgt.

·        Sexualität:
Stress hemmt den Sexualtrieb, Geschlechtsorgane werden schlechter durchblutet. Bei Frauen und Männern sinkt die Konzentration von Geschlechtshormonen im Blut. Bei Männern nimmt die Anzahl der Spermien in den Hoden ab. Bei Frauen kann es zu Zyklusstörungen kommen.

·        Immunsystem:
Bei akutem Stress nimmt die Zahl bestimmter Immunzellen, der sog. natürlichen Killerzellen, zu. Drohende Infektionen durch Verletzungen werden so schneller erkannt und bekämpft. Diese akute Reaktion hält jedoch nur kurze Zeit an. Bereits nach 30 bis 60 Minuten ebbt sie wieder ab.

·        Blut:
Blutungen kommen schneller zum Stillstand, da das Blut nun schneller gerinnt.

·        Schmerz:
Um den Körper kurzfristig vor Schmerzen zu schützen, werden bestimmte körpereigene Botenstoffe (die Endorphine) ausgeschüttet, die schmerzunempfindlicher machen. Endorphine können jedoch nicht unbegrenzt ausgeschüttet werden, der Effekt hält daher nur kurz an. Erstreckt sich der Stress über einen längeren Zeitraum, kehrt sich der Effekt ins Gegenteil um – die Schmerzempfindlichkeit nimmt zu.

·        Haut:
Damit der Körper nicht überhitzt bzw. um rasch abzukühlen, wird mehr Schweiß produziert.[1]

Was der Körper hier alles Fantastisches veranstaltet ist genial.
Wenn denn wirklich Gefahr droht und wir flüchten oder gar kämpfen müssten um unser Leben.
Jetzt ist es nur so, dass Stress, Probleme und Ängste (so gut wie nie) mit akuter Lebensgefahr einhergehen und wir diese ganzen Symptome viel zu oft „abrufen“.
In diesem Fluchtmodus ist auch unser Gehirn wenig kreativ – es kommt ja nicht drauf an, wie kunstvoll wir vor dem Säbelzahntiger wegrennen, Hauptsache wir tun es.

Sind wir „hochgezogen“, empfinden wir Ruhe, Glück oder Entspannung, so arbeitet unser Körper wieder normal weiter.
Wir können wieder denken und sind auch wieder kreativ.

Was in unserer Zeit am meisten runterzieht, sind meines Empfindens nach schonmal die Nachrichten in der Zeitung, im Fernsehen oder Radio.
Das ist einer der Gründe, warum ich Nachrichten der meisten Art vermeide, keine Zeitungen lese und auch keinen Fernseh-Anschluss mehr nutze (das Kabel verstaubt im Keller, wenn dann schaue ich ausgewählte Filme auf Dvd). Mich lässt das Gefühl nicht los, das wir durch die Nachrichten runtergezogen werden sollen, damit wir nicht mehr frei oder gar auch noch kreativ denken… aber das ist nur mein Gedanke.

Jetzt weißt Du also, warum es wichtig ist so viel Zeit es geht mit positiven Gefühlen zu verbringen.

Kleine Glücksübung[2]😊:
Erinnere dich, wie sich Zuneigung anfühlt.
Fühle jetzt, wie sich Zuneigung anfühlt.
Fühle, wie sich diese Zuneigung ausdehnt und das Gefühl stärker wird. Spüre, wie es dich ganz ausfüllt, das Gefühl der Zuneigung.

Und es wird noch stärker.
Es wird so stark, dass daraus Liebe wird.
Erinnere dich an das Gefühl der Liebe. Du fühlst jetzt das Gefühl der Liebe.
Fühle, wie sich das anfühlt.
Und mach es stärker und stärker das Gefühl der Liebe.
Die Liebe wird stärker und stärker und jetzt glaubst du, du müsstest vor Liebe und Glück zerspringen.
Spürst du es?

Wenn Du etwas hast, dass Dich sehr runterzieht, dann lass Dich kurz auf eine wunderbare Methode ein, die ich bei Ella Kensigton gelernt habe.

Stell Dich gerade hin, schließe die Augen und denke an das, was Dich runterzieht. Lass alle Gefühle zu, die dadurch ausgelöst werden.
Lass Dich richtig runterziehen. Spüre, wie Dein Körper schwerer wird, wie Deine Mundwinkel nach unten ziehen, wie Dein Atem schwerer wird.
Lass Dich in das Gefühl hineinfallen.

Strecke Deinen rechten Arm gerade vor Dir aus, mache eine Faust und recke den Daumen hoch.
Mit der linken Hand fixierst Du Deinen Kopf.
Öffne dann die Augen und schaue auf Deinen Daumen.
Diesen bewegst Du – samt Arm – zügig von links nach rechts, hin und her, wie das Pendel einer Uhr und folgst dem Daumen immer mit den Augen.
(Nur mit den Augen, der Kopf bleibt gerade und still stehen.)

Nun stellst Du Dir folgende Fragen:

Ist mein Leben dadurch in Gefahr?
Nein.
Egal, wie groß Dein Problem ist, ich gehe davon aus, dass Dein Leben nicht akut in Gefahr ist.
Dann ist mein Glück ja eigentlich auch nicht in Gefahr?
Nein.
Denke an Dein Daumenpendel – es ist wichtig weiterzupendeln und zu kucken.
Will ich dann weiterhin so tun als wäre es das?
Ich bin doch nicht bescheuert!

Und weiterpendeln mit dem Daumen, der Kopf bleibt still, nur die Augen folgen.
Du merkst, wie Dein Geist schon freier wird, lachst unter Umständen sogar, schließt aber wieder die Augen und fühlst, was Dein Körper macht.
So lange Du fühlst, hat der Arm Pause.
Augen wieder auf und das Gleiche nochmal. Stell Dir die Fragen nochmal und fühle danach. Fühle wie es Dich hochzieht und es Dir bessergeht.

Dann wiederholst Du ein drittes Mal und während Du beim Fühlen bist kannst Du Dir als letzte Frage stellen:

Was ist die höchste Wahrheit dahinter?
Oft kommt einem dann ein absolut ungewöhnlicher, aber genialer Gedanke. Falls nicht ist es aber auch nicht schlimm.

Und denke daran: Das Unterbewusstsein braucht 5-6 Wiederholungen.

😊 Noch eine kleine Glücksübung: - Lenke Deine Energie auf das Glück
Schau heute mal auf die Dinge, die Du magst.
Vielleicht schreibst Du ja eine Liste, dann kannst Du Dir abends ansehen, wie schön Dein Leben ist.


In Verbundenheit, Freude und Liebe
Herzlicht 💖

Sabine


P.S. Informationen zu den Lichtheiler-Ausbildungen bei mir kannst Du auf meiner Homepage finden.
Das vollständige Buch kannst Du bei Etsy kaufen.





[1] Quelle für diese wunderschöne Auflistung ist Onmeda.de
[2] „Die Glückstrainer: Wie man bei sich und anderen die guten Gefühle entstehen läßt“ – Ella Kensington, ISBN 978-3905765021