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Montag, 8. April 2019


Wunderschönen guten Montag. 😎
So, Video von der Küche könnt Ihr schon anschauen, jetzt kommt noch meine Geschichte dazu.
Also... es war einmal... 😆 mein Mann der mich liebt und dem echt und wirklich alles ernsthaft gefällt was ich so mache und der mich besser einschätzen kann als ich mich selbst.
Mein Behandlungszimmer ist ja schon schön bunt und genial geworden und zumindest drei Wände in etwa so, wie ich mir das vorgestellt hatte.
Mit Kreidezeit Lehmfarbe und Pigmenten. Vorgestrichen hat unser alter Malermeisternachbar Willy.
Nachdem ich der Held vom Dienst bin und ALLES kann. Kann ich auch eine Küche streichen.
Ohne Willy. Willy hat übrigens einen hervorragenden siebten Sinn und kam vorbei. Zwar nur zum Bohrer ausleihen, aber er war da.
Hat aber auch nichts geholfen.
Mein Plan war, die beiden Säulen Gold zu streichen und zwei Wände in einer anderen Farbe, eine weiß (naturweiß) und die hinter der Küche, wo eh nur paar Stückchen rausschauen, darf wieder grün werden.
So... mit Louisa ins Geschäft nach Schwabach gefahren...
...aaaach, sie hat doch jetzt ihren Führerschein geschafft! 🍾😍 ...und mein Mann und ich machen mit ihr begleitetes Fahren, so fährt sie mich begeistert überall hin.
Im Idealfall bringe ich ihr Autofahrschuhe mit und hole sie von der Schule ab.
Sie fährt toll. Hat ja den Schein geschafft.
Da aber so ein Fahrschulauto vom Allerfeinsten ist und mein Seat Arosa genauso alt wie Louisa, fährt er sich dezent anders. Man muss mit Gefühl kuppeln, Anfahren am Berg ist aufregender und so weiter... auf gut deutsch... ich muss oft mal nach der Fahrt duschen - Schreckschweiß und so. Und es ist hervorragend, dass an meinem Auto ein paar Kratzer und Dellen nichts ausmachen. Fällt, zwischen den Schmetterlings- und Blumenaufklebern und den Kratzern und Dellen von mir, kaum auf. Immerhin hat mein Kind meine Seelenruhe geerbt und drückt, nachdem das Auto abgesoffen ist, auf den Warnblinker, damit die Schlange anderer Autos hinter ihr nicht durchdreht und lässt das Auto wieder an. So lange, bis es geht. 😂 Und besser erstmal schön langsam fahren, alles andere kommt dann schon von alleine.
Die anderen Autofahrer bekommen kostenlose Lektionen in Ruhe und Geduld. Geschenkt.
Also, wieder zurück zum Thema. Im Geschäft in Schwabach standen wir vor allen Farben und Louisa hat sich für lilablassblau entschieden.
Finde ich toll. Hätte ich vielleicht wegen Florian nicht gewählt (pink-violett gefällt mir ja auch immer noch, aber ich fürchte, das ist übertrieben, wenn man einen Mann hat), aber da Louisa es ausgesucht hat, hätte ich die Wahl auf sie schieben können, wenn es ihm zu lila gewesen wäre. :-P
Gut.
Mit dem Einkauf ist meine Vorstellung gewachsen.
Goldene Säulen, zwei lilablassblaue Wände.
Samstag Morgen und Sabine startet.
Äh, oder Florian startet. Mein Traummann räumt die Küche aus, klebt alles superprofimäßig ab, trägt einhändig den Holztisch raus... *lach* na gut, wir haben ihn zu zweit getragen... und schleift ihn dann ab und ölt ihn gleich neu, schleift auch noch das Fensterbrett neu ab und entdeckt leider, dass das ganze Fenster leider schwarz vor Ruß von unseren Kerzen ist (so was sehe ich immer nicht, mit meinem Tunnelblick - halt WIRKLICH!).
Also... statt Streichen anzufangen putze ich erstmal Fenster.
Und gleich noch die Heizung. Und die Küchenschränke.
Nicht, dass dann die Küche wundervoll lilablassblau gestrichen ist, ich DANN irgendwann putze und schwarze Ruß-Streifen durchlaufen... nene… schön alles vorher putzen.
Gut.
Erstmal zum Warmwerden die grünen Eckchen.
Läuft wie geschmiert. Ich schaffe sogar freihändig einen perfekten geraden Übergang zur Decke.
Die Decke kommt dann dran.
Ach, wer Kreidezeit kennt und weiß, das man das Lehmzeug anrühren und eindicken lassen muss und sowas, aber das hat natürlich alles mein Göttergatte für mich gemacht.
Das grün war eine alte Farbe, da war die Lehmfarbe schon grün, also ohne Pigmente.
Die Decke.
Der Roller ist furchtbar. Einmal drüber gerollt, schon ist die Farbe weg und gedeckt hat es auch nicht.
Den grooooßen Pinsel genommen und die Farbe einmassiert... *ächz* die ersten Meterchen waren ja noch okay, aber daaaann… dann hat mein Mann vom Malergeschäft um die Ecke eine dickere Rolle für mich geholt.
Eigentlich wollte er ja Garten machen. ;-)
Mit der dickeren Rolle ging es dann schon. Schmerzen habe ich allerdings heute noch.
Und als ich zur grünen Wand kam, habe ich verstanden, warum man zuerst die Decke streicht.
(Man versaut die Wand wieder, vor allem, wenn man zum streichen sich über die Schränke zwängen muss und schlecht hinkommt.)
Dann habe ich alle anderen Wände weiß gestrichen. Voller guter Laune. Bei irischer Musik.
Also ich war komplett gut gelaunt. Da achte ich natürlich immer drauf, weiiiil… ja die Energy von mir dann deeezent lange in der Küche bleibt. ;-)
Gut, alles weiß. Päuschen mit Futter vom Bäcker im Ort und dann habe ich festgestellt, dass die Küche weiß ist.
Also nicht naturweiß, wie der Rest, sondern weiß.
Tooooll. Mit dem Besitzer vom Laden telefoniert, mir war schon klar, dass er nichts machen kann, aber ER hat mir das weiße weiß verkauft obwohl ich ausdrücklich naturweiß verlangt habe. Ich hatte mich noch gewundert, warum er naturweiß problemlos da hat, da Kreidezeit sich an Kundenwünsche angepasst hat und jetzt fast nur noch weiß produziert und naturweiß teurer ist und man es nur noch bestellen kann.
Behandlungszimmerdecke ist ja auch naturweiß.
Egal. Er hat mir das falsche verkauft, also muss er sich meinen Ärger anhören.
Immerhin habe ich nicht geweint.
Nach einer Nussschnecke war meine Laune wieder gut genug zum weiterstreichen.
Farben anmischen.
Da mischt man mit dem Mixer ein Pulver mit Wasser und lässt es gehen.
Die Farben lässt man im Wasser sacken.
Lilablassblau, goldocker (falls mein Gold nicht reichen sollte, denn das Gold ist ziemlich teuer) und Gold. Uiiii… und das ist mal so richtig schillerglitzergold. 😍
Eimer und Pinsel mit dem Gartenschlauch ausgewaschen, mich aus Versehen geduscht - da hab ich die Rolle so mit dem Schlauch erwischt, dass sie sich gedreht hat und Wasser geschlaudert wie ein nasser Hund. 😂
Das Glibberzeug in die Eimer verteilt (messen geht nicht bei mir, das wird alles Pi-mal-Daumen - am Anfang messe ich schon ab, aber dann hätte ich ja ausrechnen müssen, welche Wand wie groß ist und von welcher Farbe ich wie viel brauche UND dann noch von dem Bindemittel und so... da kann ich das viel besser nach Gefühl machen).

Also. zuerst die künftigen goldenen Säulen mit goldocker.
Ups… deckt schonmal gar nicht. Sieht aber schickt aus, wie in einem coolen Bistro. Naja... trocknen lassen und nochmal streichen.
Und Flecken an der weißen Wand, die weiß bleiben soll, lassen sich prima mit dem nassen, sauberen Roller wieder abwaschen.
Lilablassblaue Wand. Ecken vorgemalt.
Ups.
Deckt auch nicht. Naja, wird schon. Wie war das denn nochmal im Behandlungszimmer? Hmm… keine Ahnung, hat ja Willy gemacht, ich stand zwar daneben, aber vor lauter Quatschen habe ich keine Ahnung mehr. Aber ich glaube nach dem zweiten Anstrich hatte es gedeckt.
Also einfach weiterschnaufen, zur Musik mitswingen und weiterstreichen.
Ab der zweiten lila Wand habe ich es echt drauf und die Streifen werden weniger.
Allerdings lassen sich die Fettspritzer an der Wand neben dem Herd so gar nicht überstreichen, die bleiben weiß.
Zweiter Anstrich goldocker.
Die Farbe geht teilweise sogar ab, wenn ich drüber streiche.
Na egal. Kommt ja noch Gold drauf. Weitermachen.
Zweiter Anstrich lila.
Geht auch ab. An manchen Stellen deckt es aber auch.
Hmm… lieber von links nach rechts, das wird gleichmäßiger.
Zwischendrin hatte ich den Schwiegereltern zugesagt, dass wir um sechs Uhr mit zum Griechen gehen.
Vertrage ich zwar nicht, aber muss ich nicht kochen.
Nachdem es schon fünf Uhr war, bin ich auf die geniale Idee gekommen die alte Farbe "wein", die in einem anderen Zimmer hellila ist, mit reinzumischen, da es vielleicht mehr deckt.
Toll. Und schon war es dunkellila.
Mist.
Also erstmal nur eine Wand dunkellila. Notfalls lasse ich Willy alles nochmal streichen. Jetzt ist es auch schon egal.
Florian kommt rein und schaut ZUFRIEDEN!!!
Und als ich anfange das wunderbare glitzerschillergold auf die halbwegs ockerfarbenen Säulen zu malen kommen meine Schwiegereltern mit Schwägerin und allem drum und dran.
Oooooje, doch schon so spät.
Meine Schwägerin ruft beim reinkommen "Uiiii" oder "Wooow" - ich kann es gar nicht fassen.
Ich beteuere, dass wir gleich nachkommen und ich nur noch schnell das Gold fertig mache.
Säulen so halb fertig und dann kam Florian wieder.
Ich hatte noch ein bisschen Gold übrig. Verschwenden will ich so eine wundervolle Farbe natürlich nicht.
Und dann motoviert mich mein Mann auch noch die Übergänge von den goldenen Säulen zum dunkellila auszugleichen.
Ojeeee… Sabine in ihrem Element: SPIELEN.
Nassen Lappen durchs Gold gezogen und Freestyle Wickeltechnik gemacht.
Dann ist mir auch noch eingefallen, dass ich den Lappen so wickeln kann, dass ich Blumen stempeln kann.
Und nachdem ich die Flecken an der weißen Wand mit Blumen überstempelt habe, mich noch überreden habe lassen, die Decke auch noch mit anzugolden war ich dann fertig.
Schnell umziehen und ab zum Griechen.
Mein Mann findet es absolut toll und ich muss mich wieder damit abfinden, dass alles anders geworden ist als ich es dachte und in einer superkreativen Küche leben. 🤣🥳


Inzwischen finde ich es sehr gemütlich.
Und eingeräumt ist es sogar noch netter.
Aber echt mal wieder gewöhnungsbedürftig für mich.

Dienstag, 19. März 2019

Viel wichtiger als Fasten - LEBEN

Viel wichtiger als Fasten: LEBEN.
Leben - Tag 14.496 💖🐰

Und als Erstes: Ich bin NICHT vegan und ich bin auch nicht vegetarisch.
Letzte Woche habe ich 3,75 Tage Heilfasten gemacht. Von Licht und Liebe gelebt.

Habe ich im Herbst auch schon, aber da hat es Spaß gemacht und ich hatte auch keine Lust auf Essen. Diesmal war es anders. Diesmal hatte ich Lust auf Essen. Habe aber nichts gegessen. Brav wie ich bin.

So... und weiter... also, Freitag haben wir noch gefastet.

Und dann, mitten in einer Meditation, hatte mein Mann eine Vision.🙏

Die Vision einer 🍕 PIZZA 🍕

Gute Meditation. Gute Vision. 😎 Also haben wir Abends wundervolle italienische Pizza gegessen.

Hervorragend vertragen - falls sich jemand fragt. Nachmittags hatte ich ja einen alten geriebenen Apfel gegessen. War gar nicht gut. Aber unsere Äpfel sind eingelagert vom letzten Jahr und langsam schrumpelig und nicht mehr lecker. Ich habe aber jetzt einen Entsafter und dann werden die alle morgens entsaftet. Orange mit rein und schnell schlucken, dann ist der Geschmack schon ok.

Wochenende war ich dann mit meinem Mann auf Seminar.

Eigentlich wollten wir dann ab Samstag wieder weiterfasten, aber von der Pizza war noch etwas übrig, also haben wir zwangsweise die Pizza noch aufgegessen.
Wegwerfen entspricht nicht unserer Mentalität.

Also Seminar... Schöpferkraft.
Da wir so superschlau sind und ich selbst Seminare gebe, gehen wir nur noch auf andere Seminare aus Spaß an der Freude oder um den Seminarleiter persönlich kennen zu lernen.

Alles sehr nett und sehr schön, allerdings für meinen Geschmack ein wenig zu viel von "ich-bin-schon-so-weit-und-ihr-alle-nicht".
"Alle die nicht tierische Produkte zu sich nehmen haben geschlossene Herzen." Öh... ist klar.
Und stell Dir mal vor... die stehst vor einem Bäckerei-Fenster. Schaust Dir die ganze Auslage an. Brot, Brötchen. Teilchen, Torten und Kuchen - was es eben so alles gibt.
Gut.
Und dann...
...dann entscheidest Du Dich...
...DREHST DICH UM UND GEHST!
Und wer das nicht tut, ist halt spirituell noch nicht so weit wie... äh, ja.
Hallo? Ich hätte mich schon fast für einen Krapfen entschieden gehabt!

Normalerweise esse ich selten überhaupt was vom Bäcker, aber wenn dann schon begeistert. Pfff... Egal. Es gab Mittagessen und das war so lecker, dass ich gar nicht weiterfasten konnte. Mein Mann hat sich dann auch überreden lassen.

Tag eins rum. Anweisung für Abends: vegan.

Im Normalfall essen wir so gut wie immer vegan (aber eben NICHT immer, wenn jemand Lust auf Käse, Sahne oder Fleisch hat, dann ist er das). Da wir aber nichts eingekauft hatten, sind wir nochmal in den Supermarkt und haben Tortellini und Zwiebeln mitgenommen. Hafercuisine hatten wir noch daheim. Also Tortellini mit "Sahne"-Soße. Sehr lecker.

Sonntag war ich schon im Auto launisch. Am Seminar habe ich dann eine lange Meditation so gar nicht verstanden (ich bin schwerhörig), was mir dann den Rest gegeben hat. Da auf dem Seminar kein Raum für Einzelbetreuung war und ich leider heulen musste, bin ich halt dazu erst auf Toilette und als es nicht nachgelassen hat an die frische Luft, so lange, bis es wieder ging.

Wieder hoch... kinesiologische Übung (habe ich zur Genüge in der Heilpraktiker-Ausbildung gemacht und mache es auch selbst auf meinen Kursen) - Körperpendel. Damit ich nicht gleich wieder losheule und um meine Energie beinander zu halten, hatte ich die Arme vor der Brust verschränkt. Nach der Übung zickt mich echt die Seminarleiterin passiv an, indem sie zu allen sagt, dass das ja mit so verschränkten Armen absolut nicht geht und dabei mich anschaut. Guuuut... Sabine entspannt sich. Immer weiteratmen, alles wird gut.

Vor der nächsten Meditation frage ich, ob sie vielleicht etwas lauter sprechen könnte und dann bittet sie mich, dass ich mich doch nach vorne neben die erste Reihe, oder am besten neben sie setze. Bei Meditationen kann man nicht lauter sprechen.
Ist klar, sogar meine Seminarteilnehmer die das erste Mal channeln können das leiser oder lauter machen. Aber die essen ja vielleicht auch tierische Produkte.

Sabine setzt sich brav vor. ...und versteht trotzdem (akustisch) nichts. Bzw. immer nur Wortfetzen.

Bei den anderen Meditationen bin ich dann hinten sitzen geblieben und habe nichts mehr gesagt.
Dafür hatte ich mit meinem Mann dann noch Spaß, als wir ausgetauscht haben, wer nun was meditiert hat.

Sonntag Abend Zuhause dann nochmal italienisch und Montag weiterfasten. So lange, bis meine Tochter Nudeln gekocht hat. Rucola und Tomaten waren noch vom Einkauf im Kühlschrank. War sehr gut. Heute habe ich mir von diesem Bäckerfenster etwas mitgenommen. Und heute Abend esse ich dann, vollkommen verwegen, auch noch die Karotten aus der Buchinger-Fasten-Suppe.

Wir fasten noch weiter. Und zwar so, wie wir Lust haben. Ich so, wie ich Lust habe. Und wenn ich essen will, dann esse ich was.

Denn alles Fasten, hohler-Knochen-sein und Entgiften hin oder her... ...was am allerwichtigsten ist, ist doch das LEBEN.

Dieser ganze "das-esse-ich-auch-nicht-Wahn" führt irgendwann zu Mono-Rohkost oder Lichtnahrung.
Aber das mit der Lichtnahrung ist da wo ich herkomme ganz normal. Da gibt es kein Essen.

Ich bin FREIWILLIG hier auf dieser Erde.
Und wenn ich schon hier bin, dann genieße ich den Genuss auf das, worauf ich Lust habe.

In diesem Sinne

Frohes Leben und liebe Umarmung 
Sabine

Donnerstag, 9. November 2017

Eine ganz normale übersinnliche Kindheit

Heute erzähle ich Euch die (sehr stark zusammengefasste) Geschichte meiner Kindheit - bis zu meinem elften Lebensjahr.
Generell eine vollkommen normale Geschichte.
Für mich.
Für andere mag sie ungewöhnlich sein.

Meine letzte bewusste Erinnerung vor meinem Leben war im „Himmel“.
Diese habe ich vorgestern mit Euch geteilt.

Meine erste bewusste Erinnerung in diesem Leben war um 1982.
Ich war ungefähr drei Jahre alt und spielte in unserem neuen Haus auf der Terasse. Ein Stück der Terasse war unterkellert und noch nicht fest mit Boden verschlossen.
Mein Spielzeug fiel nach unten und mein Vater nahm mich auf den Arm, ging mit mir in den Keller und holte es wieder nach oben.
Der Keller war dunkel, Holz lag am Boden und mein Vater musste ziemlich weit nach hinten gehen um mein Spielzeug aus dem Holz wieder zu holen.
Anscheinend gefiel mir das und ich war neugierig auf den Keller. So warf ich mein Spielzeug absichtlich noch ein paar Mal hinunter.
Ich kann mich noch erinnern, dass meine Eltern dann mit mir schimpften und mir sagten, sie würden es nun nicht mehr holen.
(Ich denke, ich warf es wieder hinunter und sie ließen es unten liegen.)

Ich bin jetzt 38 Jahre alt, lebe (wieder) in Franken, habe meine zweite Hälfte an meiner Seite und eine wunderbare sechzehnjährige Tochter.
Für mich war es als Kind selbstverständlich Dinge zu wissen, mit Bäumen zu sprechen, Stimmen zu hören, Wesen zu sehen und mich mit Ihnen zu unterhalten. Genauso wie die Welt in Farben getaucht ist. Klar sehen wir nicht schwarz-weiß. Aber zusätzlich in vielen andere Farben. Farben die alles umgeben, die sich in Form und Farbe anpassen.

Es war nichts besonderes.

Für mich sind meine Erinnerungen die ganz normalen Erinnerungen, welche jedes Kind hat.

Situationen in denen ich mit meinem Kindermädchen zum Einkaufen oder spazieren laufe in einem schönen Mantel, den meine Oma mir genäht hatte und mit einem Muff aus echtem Pelz, den sie mir gemacht hatte. Ich liebte beides. Aber sie achtete darauf, dass ich mich nicht schmutzig mache und nicht an den Autos vorbeischleife beim Gehen.

Ich war mit meiner Mutter beim Arzt. Beim Frauenarzt, denn sie war schwanger. Der Arzt schickte mich aus dem Zimmer und ich sah durch die Türe, wie er Mama untersuchte. Das war mir sehr unheimlich und ich hatte Angst. Als mich jedoch eine Arzthelferin entdeckte und von der Türe wegzog war ich böse, da ich den Doktor nicht mochte und nicht wollte, dass er meine Mutter untersuchte.
Auch von meiner Mutter ließ ich mich schwer beruhigen danach.

Zu Nikolaus bekam ich eine Rute geschenkt mit kleinen Schokoladenpäckchen daran. Wenn ich in die Hose machte bekam ich die Rute, wenn ich auf Toilette ging eine Schokolade. Weihnachten war ich sauber.

Ich hatte eine kleine Schwester bekommen und sie lag um Weihnachten (1982) in ihrem Kinderwagenkörbchen und ich legte mich mit meinem Cousin zu ihr in den Korb. Aber wir durften nicht, nicht dass es ihr zu eng würde.

Ich wollte den Kinderwagen meiner kleinen Schwester alleine schieben. Unser Haus lag oben auf einem steilen Berg und von der Terasse ging ein Rasenstück steil nach unten in ein flaches und dann in Gemüsebeete über. Von dort unten konnte man in die geschotterte Einfahrt kommen und durch ein breites Tor, über zwei Stellplätze für Autos auf die steile Straße, die hinunter führte.
Mein Kindermädchen hatte den Geldbeutel im Haus vergessen, nahm mir mit Mühe das Versprechen ab auf sie zu warten und noch nicht alleine den Kinderwagen zu schieben.
Wie konnte es anders sein, ich wollte es dennoch alleine tun, der Wagen war zu schwer für mich, der Weg zu steil und meine kleine Schwester sauste darin den Berg hinunter um dann im Gemüsebeet zu landen (weich).
Zu meiner Zeit waren Klapser und kleine Ohrfeigen noch normal (nein, ich bin sicher nicht geschlagen worden) und ich bekam meine Strafe und Schimpfe.
Eva, meine kleine Schwester wirft mir im Nachhinein natürlich vor, dass ich sie nicht haben wollte und absichtlich den Berg hinunterrollen lies. Aber das war nicht so.

Ich ärgerte meine zehn Jahre ältere Schwester Martina, indem ich ihr alles vollmalte, was in Reichweite war. Mit besonderer Vorliebe Klaviernoten und Hausaufgaben. Ich bat sie, mir etwas auf meine Bilder zu malen, um dann bitterlich zu weinen und mich bei meiner Mutter zu beklagen, dass Martina mir meine Bilder verschandelt hat.

Nachts konnte ich immer lange nicht einschlafen und lies mir immer noch eine Geschichte erzählen und noch eine. Mit meinem Betteln hatte ich bei meinen Eltern eigentlich immer Erfolg.
Mein Vater ist ein wunderbarer Geschichtenerzähler. Am liebsten hörte ich Geschichten, als er noch klein war.
Und meine Mutter las mir Bücher vor. So oft, bis ich die Bücher auswendig konnte. Dass ich noch nicht lesen konnte merkte sie nur daran, dass ich beim Vorlesen ab und an ein Buch falsch herum hielt.
Mein Kindermädchen erzählte mir die klassischen Märchen.

Abends in meinem Zimmer sah mich meistens eine Wölfin an. Sie hatte ein großes leuchtendes Auge.
Wenn ich nach meinen Eltern rief, da ich Angst hatte, konnten sie die Wölfin nicht sehen. Nicht einmal das Auge oder gar das Licht. Auch nicht, wenn das Zimmer dunkel war und das Licht hell strahlte.
Sie erklärten mir, dass ich ein wunderbares phantasievolles Kind sei, dass sich aber nur eine Straßenlaterne in meinem Fenster spiegeln würde.
Irgendwann glaubte ich Ihnen.
Genauso ging es mir mit all den anderen Besuchern.

Als ich noch ein Kind war, war die Spiritualität noch nichts, was salonfähig war, worüber man sprach oder etwas wusste.
Meine Eltern hörten sich meine Geschichten an, waren erfreut über ihr phantasievolles Kind und gegen die Angst häkelte mir meine Mutter ein zwei Meter langes Krokodil (welches ich heute noch habe).
Ich liebte Geschichten und wusste viel. Als ich in die Schule kam musste ich nicht lernen, da ich alles einfach konnte.
So saß ich im Unterricht und rettete die Welt.
Ich löste Schmutz, Böses, Streit und Hass auf und verwandelte es in Blumenduft. Stunden konnte ich mit diesen Vorstellungen verbringen. Ich sah mir in meinem Kopf Straßenzüge, Fabriken und Autos an und sah zu, wie alles was nicht sauber und liebevoll war sich auflöste und als Blumenduft zum Himmel aufstieg.

Ich hatte eine Stimme in mir, die mir nichts Gutes wollte. Ich konnte das nicht verstehen, aber die Stimme war da. Eine dunklere und langsamere Stimme als die anderen. Sie sagte Dinge zu mir, wie vielleicht das berühmte Teufelchen auf der Schulter. „Iss von diesem Baum.“. Ich stand vor der Eibe vor unserem Haus und wunderte mich, warum sie das sagte, ich würde mit Sicherheit nicht von dem Baum essen, ich wusste ja, dass er giftig war.
Meine Mutter hörte mir, wie immer zu, aber sie verstand das nicht.

Meine kleine Schwester hatte unsichtbare Freunde, mit denen sie immer spielte, aber wir unterhielten uns nicht wirklich über solche Sachen.

Ich hielt mich für ein ganz normales Mädchen. Naja, fast. Ich fand mich einfach am Besten. Ohne Diskussion. Besser und weiter als alle anderen. Besonders als meine Eltern, insbesondere noch als meine Mutter.
Am Schönsten fand ich mich natürlich auch (obwohl ich ab der Schulzeit nicht mehr wirklich schön oder gar süß war mit meiner rosa Hornbrille, den Spitzenkrägen und dem ewigen Pony. Eva war immer süß. Süß und frech.).

Meine Eltern haben eine Firma, selbst gegründet. Beide kommen aus eher einfachen, meine Mutter sogar aus armen, Verhältnissen und haben die Firma 1974 gegründet. Sie arbeiteten Tag und Nacht und sie wurde groß. 
Meine große Schwester war viel alleine, bei der Oma und bei Nachbarn. 
Meine kleine Schwester und ich hatten vormittags Kindermädchen.
Wir hatten viel Kontakt zu Kunden meiner Eltern. Mit vielen waren meine Eltern auch befreundet und einige hatten Kinder in unserem Alter.

Ein kinderloser guter Kunde und Freund meiner Eltern hatte eine Freundin und einen Papageien und lebte in Nürnberg. Ich mochte vor allem seine Freundin. Wir waren öfter bei Ihnen zum Essen oder bei Feiern. Wenn Eva und ich müde wurden, wurden wir in ein Zimmer gelegt zum Schlafen und später ins Auto getragen.

Als ich ungefähr elf Jahre alt war hatte dieser Kunde eine Frau mit strubbeligen roten Haaren kennengelernt, die Heilsteine verkaufte und intuitiv Ketten daraus herstellte. Ketten, die den Träger in seiner Kraft unterstützen und exklusiv für ihn angefertigt werden.
Eines Tages saß unsere ganze Familie bei dieser Frau und ihrem Freund in einem Zimmer auf dem Boden. Eva und ich sahen uns die verschiedenen Steine an.
Da ich kurz vorher „Die Nebel von Avalon“ gelesen und es zu meiner Bibel erkoren hatte (ich bin DIE Reinkarnation einer Hohepriesterin), sah ich die Steine anders an.
Die Erwachsenen unterhielten sich, Martina war an diesem Tag auch dabei. 
Die Frau fragte, ob einer in unserer Familie denn etwas besonderes könnte. „Ja.“ Sagte Martina, „Sabine sieht immer Lichter.“ Ich fragte überrascht: „Was denn für Lichter?“ Und Martina erzählte die Geschichte mit dem Wolfsauge in meinem Zimmer. 
Ich lachte „Aber das waren doch nur Spiegelungen von der Straßenlaterne.“ 
Da guckte Martina ernst und meine Eltern betroffen: „Das haben wir dir nur erzählt, damit Du keine Angst hast. Da waren keine Spiegelungen von irgendeiner Laterne.“
Ich machte sehr große Augen.
Da war gerade an meinem Filter geschraubt worden, an meiner Linse, die ich mir für die Welt gemacht hatte.

Bei der Frau ließen meine Eltern für jeden von uns Ketten anfertigen und es gab noch große Aufregung, da meine Mutter es schaffte, aus Versehen, die heilige Kugel der guten Frau umzuschubsen, dass sie herum kullerte und eine Ecke herausbrach.
Die Frau weinte und verließ das Zimmer, ihr bärtiger Gefährte erzählte, dass die Kugel ihm eines Nachts als er wach lag geflüstert hatte, wie er die Frau zu behandeln hätte.
Ich fand die Frau doof und hässlich, den Lebensgefährten alt und dumm.
Doof und dumm als Ausdruck dafür, dass die Seelen noch nicht so alt waren. Der Kunde fuhr mit der Rothaarigen in den Urlaub, verließ seine liebe und schöne Freundin, schnappte schließlich seinen Papagei, löste die Praxis auf und wanderte aus.
Unwichtig.


Ab dem Zeitpunkt, an dem ich erfahren hatte, dass sie mir alle nur versucht hatten auszureden was ich wahrgenommen hatte und es wahr war, hob ich mich empor.

Probierte aus was möglich war und spielte mit Energien, Magie und auch Menschen.

Doch davon erzähle ich Euch an einem anderen Tag.

Liebe Umarmung und Danke fürs Lesen
Sabine

Dienstag, 7. November 2017

Als ich mein Leben auf der Erde wählte...


Ich werde in der nächsten Zeit spirituelle Erfahrungen aus meinem Leben mit Euch teilen.
Bisher habe ich nicht viel aufgeschrieben, da es schwer ist Dinge, Begebenheiten und Orte in unserer Sprache zu beschreiben, für die es keine Worte gibt.

Habe von daher bitte Nachsicht mit meiner Wortwahl und lasse Deiner Fantasie freien Lauf, sie wird Dir Bilder zeigen.


Ich stehe vor den Himmelspforten, muss warten, bis ich an der Reihe bin.
An der Reihe zu Gott zu gehen und mir mein Leben auszusuchen.
Ich wartete in Gesellschaft eines Wesens (nach christlicher Mythologie sicher Petrus).

Ich kann sehen, wie die Seele vor mir ihr Leben aussucht - das Leben einer Frau. Einer blonden Frau und es war ein Leben mit wenigen Schwierigkeiten, in einem großen Haus, mit Ruhm und Geld. Sie wurde geliebt und bewundert.

Als sie auf die Erde gegangen war, durfte ich den Raum betreten.

Eine Art großer Raum und eigentlich nichts. Nicht wirklich materiell, aber da.
Ein Raum, den man sich aus Perspektive eines Menschenlebens schwer vorstellen kann.

Der Raum ist offen, grenzenlos und doch geschlossen. Ich kann das Universum sehen.

Im Raum sind alle Leben. Geordnet und übersichtlich. Vielleicht wie in einem Geschäft an Kleiderstangen, in Regalen und auf Auslagen.

Von Anfang an ist es klar, welches Leben ich bekommen und nehmen werde, aber ich habe dennoch die Wahl.

Gott ist da, in diesem Raum. Und er spricht mit mir.

Gott ist mehr Stimme, Farben und Wärme als ein Wesen.

Er hat mein Leben herausgelegt und lässt es mich ansehen.

Wie in einer Art Film kann ich mir Sequenzen ansehen und gleichzeitig das ganze Leben.

Da im Himmel die Räume nicht materiell sind, konnte ich von vor der Türe schon hineinsehen und hatte so das Leben der Seele vor mir gesehen.

Es schien leichter und einfacher zu sein als meines und da ich bin, wie ich bin sage ich zu Gott, dass ich aber lieber dieses Leben bekommen hätte.

Gott lächelt und lässt mich verstehen, dass mein jetziges Leben das Leben ist, das für mich am Besten und damit auch besser ist. Ein sehr wichtiges Leben.

Ich bin mir dessen zwar vollkommen bewusst, erzähle ihm aber, dass ich aber trotzdem lieber das Leben der anderen bekommen hätte.

Gott ist nicht verstimmt, eher amüsiert und liebevoll. Und so entscheide ich mich dann doch, nach außen hin Zähne knirschend (ja, ich hatte keine Zähne, aber die gefühlte Erinnerung ist so), für mein Leben.


Et viola: Hier bin ich.

Hast Du auch Erinnerungen an die Zeit bevor Du geboren wurdest?
Wenn ja, magst Du sie teilen? Andere Geschichten interessieren mich sehr.

Ganz liebe Umarmung

Sabine

Mittwoch, 28. Juni 2017

Ein paar Insider Informationen über spirituelle Lieblings-Gesprächspartner


Hier die "Lieblings-Gesprächspartner" meiner Klienten: momentan die Nummer eins: Jesus Auf Platz zwei (mein Favorit): die Quelle Wunschrang drei: Hathor
Ich muss sagen, dass ich ALLE liebe.
Momentan channele ich gerade begeistert die Quelle - den Ursprung. Das, was spricht, wenn ich im Augenblick lebe und verbunden bin. "Das", was auch meine Meditationen spricht.
Je verbundener ich bin, je mehr in meiner Mitte und im Moment - im Sein, desto spielerischer erscheint es mir nicht direkt aus dem Sein zu sprechen.
Da ich nicht immer glauben kann, dass diese wundervollen Worte und Aussagen von mir direkt kommen, habe ich nach einer Benennung gesucht.
Die Quelle, der Ursprung allen Seins
trifft es am besten.
Natürlich bin auch das ich, aber um das VOLLKOMMEN so anzunehmen und zu leben, da darf mein Selbstwert noch wachsen.
Direkt verbunden mit allem Sein trägt alles in sich. Vollkommen logischerweise.
Es beinhaltet mich. Dich. Meine Tochter. Meine Mutter. Unsere Amsel Hermann. Den Stuhl. Trump. Buddha. Jesus. Die Blume. Engel. Alles was ist eben.
Je verbundener ich bin, je mehr in meiner Mitte und im Moment - im Sein, desto spielerischer erscheint es mir nicht direkt aus dem Sein zu sprechen.
Natürlich sind die Energien jedes Engels, jedes aufgestiegenen Meisters, jeder Göttin, jedes Gottes, jedes Planeten,... wunderschön und einzigartig.
Die Welt präsentiert sich in ihrer ganzen wunderbaren Vielfalt. Alles sieht einzigartig aus, riecht einzigartig und fühlt sich einzigartig an.
Das ist auch der Punkt, warum ich auch noch andere Wesen weiterhin channeln werde.
Wenn ich channele verbinde ich mit mit der Erde, dem Universum, der gesamten Schöpfung, mir, der Mitte und meiner Seele. Ich öffne meine Chakren und vor allem mein Herz.
Jeder einzelne dieser Schritte löst Gefühle aus, die ein aufmerksames Gegenüber fühlen kann (auch über Entfernung).
Wenn ich dann jemanden einlade mache ich mich leer. Ich mache mich zum Kanal und lasse mich vollkommen erfüllen.
Nehmen wir als Beispiel Hathor, ich lasse mich vollkommen von der Energie die Hathor ist erfüllen und ausfüllen... bis ich das Gefühl bekomme gleich überzulaufen. Mein Ego und ich sitzen dann hinten in meinem Gehirn auf dem Sofa, trinken ein Tässchen Tee, lehnen uns entspannt zurück und harren gespannt der Dinge, die da kommen. Irgendwann ist das Gefühl der Präsenz in meinem Körper so groß, dass Worte meinen Mund verlassen.
Ich weiß nicht, welche Worte es als nächstes sein werden, ich leihe meine Stimme her.
Die Präsenz des eingeladenen Lichtwesens bringt auch Gefühle mit sich. Farben. Die Energie im Raum ändert sich und ich habe es noch nicht erlebt, dass mein Gegenüber, mein Klient, es nicht gespürt hat. Dabei spielt es keine Rolle ob er neben mir sitzt oder am Telefon am anderen Ende der Welt.
Aus dem Nähkästchen geplaudert erzähle ich Euch an ein paar Beispielen, wie Ihr Euch Unterschiede zwischen unterschiedlichen Energien von Lichtwesen vorstellen könnt.
Die Quelle empfinde ich als tief und nur leicht variierend in der Energie bei verschiedenen Klienten und deren Stimmungen.
Sie strahlt die Ruhe von Zen aus und tiefe Weisheit.
Ein ruhiges, stilles Lachen.
Ich fühle mich in einem reinen Zustand des Seins, in welchem Sprache aus meinen Mund kommt, der ich selbst ehrfürchtig lausche. Die Stimme klingt sehr weich.
Hathor
Eine ägyptische Göttin. Die Tochter von Ra, jünger als Innana und älter als Isis und doch beide zugleich.
Ich habe Erinnerungen an eine Zeit in der ich als Hathor lebte.
Die Präsenz beim Channeln hat sich meinem selbst nie fremd angefühlt und erscheint mir sehr ähnlich.
Auch, wenn ich meine Stimme tiefer und voller höre.

Mutter Maria liebe ich sehr.
Sie hat mich selbst in meiner eigenen Entwicklung, auch DURCH das viele Channeln, stark weitergebracht.
Als ich sie das erste Mal längere Zeit channelte (über eine halbe Stunde) war das unglaubliche Gefühl der Liebe welches sie mitbringt SO unglaublich groß, dass mein Brustkorb es körperlich kaum aushalten konnte und Wirbel sich währenddessen eingeknackst haben.
Aber einmal eingeknackst war es gut.
Und es hat mich und meinen Körper perfekt auf das weiche Herzstrahlen vorbereitet.
Durch sie habe ich diese unglaubliche Liebe, diese gigantische Empfindung, die nichts mit partnerschaftlichen Beziehungen oder der Liebe zu meinem Mann oder meiner Tochter zu tun hat, dieses unglaubliche Gefühl, zum ersten Mal wahrgenommen und gespürt. Bin förmlich überrascht worden davon.
Spannend ist auch noch Metatron gewesen. Vor allem beim ersten Mal. Metatron, der Erzengel, das Sprachrohr Gottes - eine Energie wie eine Starkstromleitung.
Das erste Mal habe ich ihn eher aus Versehen eingeladen.
2015 saß ich so auf dem Balkon in der Klinik und habe einfach das "Verbinden" mit mir und meiner Seele geübt. Brav nach Anleitung. Aber ich wäre nicht ich selbst, wenn ich nicht auch versucht hätte diese Anleitung auf mich anzupassen und zu kürzen.
Mein lieber Christian, bei dem ich das Channeln gelernt habe (und mit dem ich nun zusammen Channel-Ausbildungen anbiete... so gaaaanz nebenbei bemerkt 😊)) hat erzählt, dass er immer Metatron um seinen Schutz bittet. Meine Abkürzung: kurzer innerer Ruf "MEEEEETATRON". ...und wie es so ist im Leben, sie wünschen, wir spielen... mein Körper fängt gigantisch an zu vibrieren. Ich fühle mich, als wäre ich direkt an einer Starkstromleitung angeschlossen. "Servus Metatron."
Herrlich.
Da jedes einzelne Channeling mein eigenes Energie-System (und das meiner Channel-Partner/Klienten) bewegt und anhebt, hat mich diese Verbindung mit Metatron einmal ordentlich durchgeputzt.
Inzwischen ist es noch sehr stark, wenn ich Metatron channele, aber die Stimme ist "normal" - mein Energiesystem ist vollkommen angepasst und klar.
Viel mehr Pfeffer hinter der Stimme als sonst, aber recht normal. Anfangs hatte ich fast das Gefühl, die Stimme hebt den Starkstrom noch mehr an und beides schwingt sich zusammen hoch.
Bei einem Channel-Übungsnachmittag habe ich mal eine andere Frau Metatron channeln gehört. Sie verbindet sich, man fühlt und sieht, wie sie bewegt wird, sie öffnet den Mund und PIEPST fast tonlos: "Ich bin Metatron."
Ich war vollkommen fassungslos.
Erst dachte ich natürlich sie channelt nicht richtig, aber mir ist dann bewusst geworden, dass ihr Energie-System Metatron zu dem Zeitpunkt nur so wiedergeben konnte. Ein reißender Fluß wird in einen kleinen Trichter geleitet.

Sooo, meine lieben lieben Freunde und Leser, es ist Zeit, dass ich weiter meiner Arbeit nachgehe. 💓

Ich bin alleine von den Gedanken an die wunderbaren Channelings (und den dreien, die ich heute schon hatte) so high, dass ich Euch alle aus ganzem Herzen liebe.
Ich liebe DICH 💓
Du wunderbares, vollkommenes, göttliches Wesen aus Licht und Liebe.
Wenn Du mehr Geschichten aus dem Nähkästchen der Unterhaltungen mit den Lichtwesen lesen möchtest, gib mir Bescheid.
Dicke, fette, umwerfende, liebeschenkende Umarmung,
Sabine
P.S. Zu Deiner Unterhaltung hier:
Die "Top" 35 der Wünsche

Ich habe mehr als die Top 25 gewählt, da je weiter man so eine Liste nach unten geht, um so spannender finde ich sie.

1.
Jesus
2.
Hathor
3.
Die Quelle
4.
Ceridwen
5.
Mutter Maria
6.
Seele
7.
Mars
8.
Michael
9.
Freya
10.
Gabriel
11.
Metatron
12.
Hilarion
13.
Franziskus von Assisi
14.
K17
15.
Merkur
16.
Raphael
17.
Ariel
19.
Gautama Siddharta Buddha
20.
Isis
21.
Maria Magdalena
22.
Thor
23.
Ana
24.
Apollo
25.
Demeter
26.
Engel der Sonne
27.
Hestia
28.
Horus
29.
Innana
30.
Kassiopeia
31.
Krishna
32.
Luna
33.
Moses
34.
Stilla
35.
Tara


P.P.S. Das Thema mit meiner geheilten MS habe ich nicht vergessen, ich bin noch dabei Worte zu sammeln.
Erst letzte Woche ist mir klar geworden, warum ich auf einmal gesund bin, was es denn letztendlich war, das mich gesund gemacht hat. Denn das war mir vorher nicht klar. Mein Weg ja, aber warum es dann plötzlich gut war nicht. Jetzt weiß ich es. Und ich wünsche es jedem, jedem Menschen auf der ganzen Welt.
Das Weitergeben zum Nachmachen ist aber nicht so leicht in Worte zu fassen, wie ich das dachte.
Ich werde Euch Stück für Stück von meinem Weg erzählen und wenn ich andere Dinge schreibe, werde ich versuchen Dich anzustecken und Schritt für Schritt auf dem Weg in die vollkommene Gesundheit mitnehmen. (Vollkommene Gesundheit heißt nicht, dass man nicht mal Erkältet ist oder so, es bedeutet generell gesund.) 💓

Du bist so unendlich geliebt