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Dienstag, 19. März 2019

Viel wichtiger als Fasten - LEBEN

Viel wichtiger als Fasten: LEBEN.
Leben - Tag 14.496 💖🐰

Und als Erstes: Ich bin NICHT vegan und ich bin auch nicht vegetarisch.
Letzte Woche habe ich 3,75 Tage Heilfasten gemacht. Von Licht und Liebe gelebt.

Habe ich im Herbst auch schon, aber da hat es Spaß gemacht und ich hatte auch keine Lust auf Essen. Diesmal war es anders. Diesmal hatte ich Lust auf Essen. Habe aber nichts gegessen. Brav wie ich bin.

So... und weiter... also, Freitag haben wir noch gefastet.

Und dann, mitten in einer Meditation, hatte mein Mann eine Vision.🙏

Die Vision einer 🍕 PIZZA 🍕

Gute Meditation. Gute Vision. 😎 Also haben wir Abends wundervolle italienische Pizza gegessen.

Hervorragend vertragen - falls sich jemand fragt. Nachmittags hatte ich ja einen alten geriebenen Apfel gegessen. War gar nicht gut. Aber unsere Äpfel sind eingelagert vom letzten Jahr und langsam schrumpelig und nicht mehr lecker. Ich habe aber jetzt einen Entsafter und dann werden die alle morgens entsaftet. Orange mit rein und schnell schlucken, dann ist der Geschmack schon ok.

Wochenende war ich dann mit meinem Mann auf Seminar.

Eigentlich wollten wir dann ab Samstag wieder weiterfasten, aber von der Pizza war noch etwas übrig, also haben wir zwangsweise die Pizza noch aufgegessen.
Wegwerfen entspricht nicht unserer Mentalität.

Also Seminar... Schöpferkraft.
Da wir so superschlau sind und ich selbst Seminare gebe, gehen wir nur noch auf andere Seminare aus Spaß an der Freude oder um den Seminarleiter persönlich kennen zu lernen.

Alles sehr nett und sehr schön, allerdings für meinen Geschmack ein wenig zu viel von "ich-bin-schon-so-weit-und-ihr-alle-nicht".
"Alle die nicht tierische Produkte zu sich nehmen haben geschlossene Herzen." Öh... ist klar.
Und stell Dir mal vor... die stehst vor einem Bäckerei-Fenster. Schaust Dir die ganze Auslage an. Brot, Brötchen. Teilchen, Torten und Kuchen - was es eben so alles gibt.
Gut.
Und dann...
...dann entscheidest Du Dich...
...DREHST DICH UM UND GEHST!
Und wer das nicht tut, ist halt spirituell noch nicht so weit wie... äh, ja.
Hallo? Ich hätte mich schon fast für einen Krapfen entschieden gehabt!

Normalerweise esse ich selten überhaupt was vom Bäcker, aber wenn dann schon begeistert. Pfff... Egal. Es gab Mittagessen und das war so lecker, dass ich gar nicht weiterfasten konnte. Mein Mann hat sich dann auch überreden lassen.

Tag eins rum. Anweisung für Abends: vegan.

Im Normalfall essen wir so gut wie immer vegan (aber eben NICHT immer, wenn jemand Lust auf Käse, Sahne oder Fleisch hat, dann ist er das). Da wir aber nichts eingekauft hatten, sind wir nochmal in den Supermarkt und haben Tortellini und Zwiebeln mitgenommen. Hafercuisine hatten wir noch daheim. Also Tortellini mit "Sahne"-Soße. Sehr lecker.

Sonntag war ich schon im Auto launisch. Am Seminar habe ich dann eine lange Meditation so gar nicht verstanden (ich bin schwerhörig), was mir dann den Rest gegeben hat. Da auf dem Seminar kein Raum für Einzelbetreuung war und ich leider heulen musste, bin ich halt dazu erst auf Toilette und als es nicht nachgelassen hat an die frische Luft, so lange, bis es wieder ging.

Wieder hoch... kinesiologische Übung (habe ich zur Genüge in der Heilpraktiker-Ausbildung gemacht und mache es auch selbst auf meinen Kursen) - Körperpendel. Damit ich nicht gleich wieder losheule und um meine Energie beinander zu halten, hatte ich die Arme vor der Brust verschränkt. Nach der Übung zickt mich echt die Seminarleiterin passiv an, indem sie zu allen sagt, dass das ja mit so verschränkten Armen absolut nicht geht und dabei mich anschaut. Guuuut... Sabine entspannt sich. Immer weiteratmen, alles wird gut.

Vor der nächsten Meditation frage ich, ob sie vielleicht etwas lauter sprechen könnte und dann bittet sie mich, dass ich mich doch nach vorne neben die erste Reihe, oder am besten neben sie setze. Bei Meditationen kann man nicht lauter sprechen.
Ist klar, sogar meine Seminarteilnehmer die das erste Mal channeln können das leiser oder lauter machen. Aber die essen ja vielleicht auch tierische Produkte.

Sabine setzt sich brav vor. ...und versteht trotzdem (akustisch) nichts. Bzw. immer nur Wortfetzen.

Bei den anderen Meditationen bin ich dann hinten sitzen geblieben und habe nichts mehr gesagt.
Dafür hatte ich mit meinem Mann dann noch Spaß, als wir ausgetauscht haben, wer nun was meditiert hat.

Sonntag Abend Zuhause dann nochmal italienisch und Montag weiterfasten. So lange, bis meine Tochter Nudeln gekocht hat. Rucola und Tomaten waren noch vom Einkauf im Kühlschrank. War sehr gut. Heute habe ich mir von diesem Bäckerfenster etwas mitgenommen. Und heute Abend esse ich dann, vollkommen verwegen, auch noch die Karotten aus der Buchinger-Fasten-Suppe.

Wir fasten noch weiter. Und zwar so, wie wir Lust haben. Ich so, wie ich Lust habe. Und wenn ich essen will, dann esse ich was.

Denn alles Fasten, hohler-Knochen-sein und Entgiften hin oder her... ...was am allerwichtigsten ist, ist doch das LEBEN.

Dieser ganze "das-esse-ich-auch-nicht-Wahn" führt irgendwann zu Mono-Rohkost oder Lichtnahrung.
Aber das mit der Lichtnahrung ist da wo ich herkomme ganz normal. Da gibt es kein Essen.

Ich bin FREIWILLIG hier auf dieser Erde.
Und wenn ich schon hier bin, dann genieße ich den Genuss auf das, worauf ich Lust habe.

In diesem Sinne

Frohes Leben und liebe Umarmung 
Sabine

Donnerstag, 15. März 2018

Blumenkohl-Wings - einfach, schnell, basisch, vegan, glutenfrei, sojafrei. lecker

Blumenkohl-Wings

DAS ist ein superleckeres Essen! Mein Mann kann Blumenkohl eigentlich gar nicht leiden, war aber so begeistert von den "Wings", dass ich sie öfter machen soll.
Das Original-Rezept habe ich aus dem Internet, habe es aber basisch abgeändert.

1 Blumenkohl
100 Gramm Haferflocken
1/2 Zwiebel
2 TL Kurkuma
1 TL Galgant
1 TL Paprika Pulver
Salz
Pfeffer

Sauce 1:
1 EL vegane Butter (Alsan)
2 EL Apfelessig
2 EL Wasser
Salz
Pfeffer

Sauce 2:
40 Gramm vegane Butter (Alsan)
3-4 EL Tomatenmark
Chilli
Salz
Pfeffer

Süppchen:
Blumenkohlreste
1/2 Zwiebel
Wasser
Salz
Pfeffer
Galgant
1 EL Olivenöl

Ofen auf 220 Grad vorheizen - Ober- und Unterhitze.

Blumenkohl in Röschen zerteilen - schön klein, dass sie mundgerecht sind.
Alle Reste aufheben (Strunk, schöne Blätter) für die Suppe.

Haferflocken mahlen, Zwiebeln miniklein schneiden und beides mit den Gewürzen für die Wings vermischen.

Blumenkohl waschen (er muss wirklich gut nass sein, sonst bleibt die Panade nicht kleben).
Da ich kein Backpapier mehr habe, habe ich das Blech mit einem Schuß Sonnenblumenöl eingefettet.

Die Röschen einzeln in der Panade wälzen und auf das Blech legen, wenn der Ofen vorgeheizt ist, ab damit hinein für 20-30 Minuten (bis sie schön goldbraun sind, ich teste immer mit einem scharfen Messer, wie leicht es sich hineinstecken lässt, wenn ich meine, sie sind fertig).

...in der Zwischenzeit:

Suppe

Die halbe Zwiebel für die Suppe anbraten.

Blumenkohlreste dazugeben, den Rest der Panade und die Gewürze und mit Wasser auffüllen.

Köcheln lassen (ca. 10 Minuten) - fertig.

Soßen

Die Butter schmelzen und zwei Schälchen bereit stellen.

In jedes Schälchen die Zutaten für die jeweilige Soße geben und schön glatt rühren.

Die Suppe habe ich am nächsten Tag zu Mittag gegessen und die Wings haben wir natürlich gleich sofort frisch gegessen.
Schön in die Saucen gedippt - lecker.
Beilagen braucht man nicht. Ich hatte noch ein Blech Ofenkartoffeln gemacht, aber die sind dann (gemeinsam mit Salat) am nächsten Tag das Pausebrot geworden - die schmecken auch kalt prima. 









Zucchini-Spaghetti - einfach, schnell, basisch, vegan, glutenfrei, sojafrei. lecker

Zucchini-Spaghetti


2 Zucchinis
5 Tomaten
Champignongs
gekochte Kartoffeln oder übrige Ofenkartoffeln
Wasser
Salz
Pfeffer
1/4 TL Chilli
1 TL Galgant
1 TL Paprikapulver
3 EL Olivenöl

Champignongs vierteln, Tomaten würfeln, Kartoffeln kleinschneiden und Zucchinis mit dem Spiralschneider zu Spaghettis zaubern.

Ich lege alles immer getrennt nach Sorte auf einen Teller, die Champignons dürfen gleich mit den Kartoffeln und dem Öl in die Pfanne.

Champignons und Kartoffeln mit den Gewürzen anbraten.

Kurz bevor sie festsetzen die Tomaten dazugeben und weiterbraten.

Wenn die Flüssigkeit der Tomaten aufgesaugt ist etwas Wasser dazugeben und abschmecken.

Dann die Zucchinis dazugeben und nur nocheinmal gut vermischen, dann ist das Essen schon fertig. 

Das Kind war gestern nicht begeistert, aber sie kam auch erst um sechs Uhr aus der Schule nach Hause (was für ein fieser Verein!!!) und es hat gar nichts gepasst.
Mein Mann und ich waren begeistert und uns hat es wunderbar geschmeckt.  

Sonntag, 11. März 2018

Ofenkartoffeln - einfach, schnell, basisch, vegan, glutenfrei, sojafrei. lecker

 

Ofenkartoffeln

(mit Avocado-Dip und Oliven unser Sonntags-Essen)

Kartoffeln (Menge nach Hunger)
2 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
Galgant
Paprika
Kräuter

Ofen auf 160 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Kartoffeln waschen, in Spalten schneiden und ich eine Schüssel geben, die einen gut verschließbaren Deckel hat.

Gut salzen
Pfeffer, Gewürze und Kräuter dazugeben und das Öl.

Schüsseldeckel schließen und dann "Shake it baby" - gut durchschütteln, damit alles gut vermischt ist.

Kartoffeln auf das Backblech geben und verteilen.

So, die putzfaulen (wie ich) legen ein Backpapier unter und die Neurotiker (natürlich auch ich) sind dann klar im Vorteil, denn die Kartoffeln bräunen am schönsten und gleichmäßigsten durch, wenn mann alle Kartoffeln wie auf dem Bild ordentlich aufstellt. ☺

Wenn der Ofen vorgeheizt ist 20-25 Minuten backen.
Kurz vor Ende der Zeit drehe ich nochmal Umluft an, damit die Kartoffeln schön Farbe bekommen.
So, die Kartoffeln schmecken schon pur gigantisch, aber ich mag noch gerne Dip dazu.
Avocado-Dip ist basisch.
Ich bin zwar gerade ethisch und moralisch verunsichert wegen der Avocados (10000 Liter Wasser für 1 Kilo), aber mein Mann meint, das braucht unser Apfelbaum wahrscheinlich auch und die Avocados haben, in unserem süßen Bioladen, mit mir gesprochen... sie wollten unbedingt mit.

Daher:

Basische, schnelle Guacamole

1-4 Avocados
Salz
Pfeffer
Zitronensaft

Avocados schälen und zerdrücken.

Faule nehmen hier eine Kartoffelpresse, das geht am schnellsten und gleichmäßigsten.

Etwas Zitronensaft dazu, Salz, Pfeffer - vermischen - fertig.

Wir haben noch ein paar leckere Oliven gegessen. ☺






Kartoffelsuppe - einfach, schnell, basisch, vegan, glutenfrei, sojafrei. lecker


Kartoffelsuppe

Meine Rezepte sind immer für drei verfressene Personen ☺

Kartoffeln (Menge nach Hunger anpassen)
1 Zwiebel
Salz
Pfeffer
Majoran
1 TL Galgant (gehäuft)
1 TL Paprikapulver (gehäuft)
Wasser
1 EL Olivenöl

Kartoffeln waschen
Zwiebel schneiden und in einem großen Topf zart andünsten.
Kartoffeln schneiden

Da ich eher so der Neurotiker bin schneide ich alles in symmetrischen Formen.
Als ich mit meiner MS nicht gut beieinander war und noch recht unter Fatique gelitten habe, habe ich mir zur Arbeitserleichterung ein Plastik-Schneide-Gerät gekauft.
Und ich muss sagen, ich mag es heute noch und benutze es sehr gerne, auch, wenn es aus Plastik ist. ☺
Gerade, wenn man viel Gemüse braucht und eben gleichmäßige Formen liebt.
Klappe zu, Gemüse klein.


Wenn die Zwiebeln schön glasig sind, die Kartoffeln in den Topf dazugeben.
Mit Wasser auffüllen, dass alles gut bedeckt ist.
Salzen und pfeffern nach Geschmack und Kräuter dazugeben.

Ich bin ein Majoran-Fan (spätestens seit Röde-Orm ☺) und Majoran passt wunderbar zu Kartoffeln, natürlich kann man aber alle Kräuter nehmen, die man mag.
Galgant ist ein Hildegard-Gewürz und unterstützt die Verdauung. Es schmeckt leicht pfeffrig und ich würze das meiste mit Galgant.

Also Majoran, Galgant und Paprikapulver dazu und dann
20 Minuten köcheln lassen.

Final abschmecken, et voilá... fertisch. ♥








Freitag, 9. März 2018

Schoko-Haferkekse - einfach, schnell, basisch, vegan, glutenfrei, sojafrei. lecker

Schoko-Haferkekse

Menge: 1 Blech

250 Gramm Haferflocken
1 Apfel
3-4 Datteln
3 TL Kakaopulver (KEIN Kaba, echten Kakao☺)
Wasser (wer es NOCH süßer mag Apfelsaft)

Datteln in Wasser einlegen (mindestens eine halbe Stunde, dann häckseln)
Apfel reiben
Beides in einen Topf geben.
Haferflocken und Kakao dazu und ca. 300 ml Wasser.

10 Minuten köcheln lassen und währenddessen gut umrühren.

Ofen auf 150 Grad Ober und Unterhitze vorheizen.

Abkühlen lassen und dann mit einem Esslöffel ungefähr gleichgroße Portiönchen entnehmen und auf ein Backblech geben.
(Ich lege Backpapier drunter)


Je nachdem, wie formschön man die Kekse möchte, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Ich möchte sie essen, wobei mir die Form relativ unwichtig ist, 
...daher gebe ich die Portionen auf das Blech und batzel sie platt, zu weniger als einem Zentimeter Dicke.

Dann darf das Blech ins Rohr und die Kekse 20 Minuten backen.

Danach die Kekse wenden, Temperatur auf 110 reduzieren und von der anderen Seite nochmal 20 Minuten trocknen.

Wenn Du es knusprig haben möchtest, kannst Du noch 5 Minuten Umluft anschalten.

Variationen:
Du kannst natürlich in den Teig noch ein paar Nüsse, Leinsamen oder so nehmen oder als Alternative zum Apfel zwei Bananen.

Zusatzinfo:

Hafer ist umstritten, ob er jetzt basisch ist oder nicht.
Von einem befreundeten tollen veganen Koch habe ich die Information erhalten, dass ehrlich gesagt keiner wirklich genau weiß, welches Lebensmittel jetzt exakt wie in unserem Körper verstoffwechselt wird und er daher einfach nach Gefühl geht.

Da wir voll basisch sind seit drei Wochen und ich WIRKLICH gerne einmal etwas anderes knabbern möchte als getrocknete Früchte oder Nüsse habe ich Hafer als basisch erklärt.

Kekse sind natürlich auch prima als Pausebrot-Zusatz zum mitnehmen.

Wobei mein Schwarzkittel-Kristall-Pubertier gemault hat, dass ihr das zu "müsli" ist. ☺
Egal, haben wir mehr.

Wenn Du Fragen haben solltest immer gerne heraus damit,
ansonsten...

...lass es Dir schmecken. ♥

Liebe Umarmung

Sabine





Donnerstag, 8. März 2018

Kartoffelpizza - einfach, schnell, basisch, vegan, glutenfrei, sojafrei. lecker

 Kartoffelpizza

Meine Rezepte sind immer für drei verfressene Personen ☺

1 Packung Knödelteig (bio)
1 Flasche passierte Tomaten
1 Glas Mais
1 Zucchini
6 Champignons
3 Zwiebeln
Salz
Pfeffer
Oregano
Olivenöl

Boden:

1 Zwiebel sehr klein schneiden und mit dem Knödelteig verkneten.
Das Backblech mit Olivenöl bepinseln und dann den Knödelteig darauf verteilen.

Ofen vorheizen auf 160 Grad Ober- und Unterhitze

Tomatensoße kochen:

1 Zwiebel klein schneiden und in 1 EL Olivenöl sanft andünsten.
Dann die passierten Tomaten dazugeben, die Flasche mit Wasser ausspülen und das Wasser noch mit dazugeben.
Umrühren, salzen, pfeffern, Oregano dazugeben (gerne noch alles, was Dich sonst noch anlacht).
Aufkochen lassen - fertig.

Einen Teil der Tomatensoße auf dem Kartoffelboden verteilen (das was übrig bleibt ist eine hervorragende Soße für den nächsten Tag und man spart sich Zeit ☺).

Champignons schneiden und auf der Pizza verteilen.
Mais abgießen und verteilen.
Zucchini entweder kleinschneiden, oooooder, wie ich, die auf Gimmicks steht, mit dem Spiralschneider in Spiralen schneiden.
Die letzte Zwiebel in Ringe schneiden und auf der Pizza verteilen.

Käse gibt es nicht, der ist weder vegan noch basisch und Ersatzkäse-irgendwas ist ein Gepantsche mit Zusatzstoffen.

30 Minuten bei 160 Grad im Ofen backen.
5 Minuten mit Umluft

Et voilá... fertiiiiig...

Der Belag kann natürlich variiert werden.

Zusatzinfo zu basischem Essen:

Erlaubt ist Obst und Gemüse, Kartoffeln, gute Öle, Nüsse und Trockenfrüchte.
Haferflocken und Quinoa nur bedingt.

Nicht-basisch ist alles vom Tier (Fleisch, Wurst, Käse, Milchprodukte, Eier,...),
alles mit Getreide (egal welchs Getreide)
Zucker!!! Kaffee, Zigaretten

Es fühlt sich sehr sehr gut und sehr leicht an vom Körpergefühl. Sehr licht.

Fragen beantworte ich immer gerne.
Nachdem ich nun öfter angeschrieben und gebeten wurde meine Rezepte doch zu teilen mache ich das natürlich.
Es werden noch weitere einfache Rezepte folgen und praktisches, leckeres Essen, das man gut in die Schule oder die Arbeit mitnehmen kann.

Auch Informationen zu Ernährung, Nahrungsmitteln und gesundem Leben.

Ganz liebe Umarmung
Sabine

Donnerstag, 4. Mai 2017

Feng Shui für meinen Körper


So, wenn es schon immer wieder schneit und stürmt und es draußen noch ungemütlich ist, haben wir noch eine Schonfrist bekommen um unseren Körper zu pimpen und zu entgiften.

Entschuldigt erstmal, dass ich so lange nicht geschrieben hatte, aber ich war beim Turnen vom Tisch gefallen (*räusper*) als ich meinen Mann beeindrucken wollte und habe mir die Hand unpraktisch verheddert und verletzt, so dass ich weder schreiben noch sonst etwas kreatives tun konnte.
Es wird wieder besser. 😉

Ich muss gestehen, ich habe schon angefangen zu entgiften und mich zu pimpen, seit es draußen wächst.
Aber JETZT kannst Du auch mitmachen.
Also...

  1. Mehr trinken als sonst.
    Es empfiehlt sich eine Kanne Kräutertee (1L) und mindestens noch einen Liter stilles Wasser (ich nehme hier gefiltertes und energetisiertes Leitungswasser).
    Als Kräutertee ist die 1. Wahl ein Streifzug durch den Garten mit allen Kräutern, die einen anlachen.
    2. Wahl sind eigene getrocknete Kräuter (oder von Familie oder Freunden).
    Ansonsten einfach einen Tee aus kontrolliert biologischen Anbau kaufen. Entweder fertigen Entgiftungstee oder Brennessel, Schafgarbe, Huflattich, Thymian,...
  2. Den Darm stärken
    Wir legen die nächsten paar Wochen einen Fastentag ein zum Entschlacken.
    Wer aus unserer Familie mag und es schafft isst an diesem Tag nichts und wer nicht macht einen Obst- oder Sauerkrauttag.
    Zusätzlich trinke ich 3mal täglich ein Schnapsglas mit EM. 😃
    🐙 EM sind effektive Mikroorganismen und wenn Du mehr darüber erfahren willst und schon lange nicht mehr gelacht hast, dann schau Dir mein Super-Video von 2011 an.
    Die lieben EMse gehen eine vollkommene Symbiose mit meinem Körper ein und helfen meinen körpereigenen Mikroorganismen wieder ins Gleichgewicht und auf die Beine. 💖
    (P.S. Und JA, ICH trinke das für Boden und Pflanzen. 😃 Auch nichts anderes für mich als für meinen lieben Garten. 😉
    Ich kaufe mein EM bei EM-Chiemgau. Und wenn Du bei mir in der Nähe wohnst, kannst Du auch über mich bestellen.
  3. Atmen!• Bauchatmung
    • Wechselatmung
    • Schnellatmung (Kapalabhati)
    🐙 Richtig ausgeführt trainiert richtiges Atmen sogar noch den Bauch und verbrennt Kalorien und Fett.
    Du brauchst eine Anleitung?
    Dann frag Deinen Yoga-Lehrer oder schau HIER oder HIER.
  4. Bewegung...
    ...an der frischen Luft. - Verschiebe ich auf schöneres Wetter.
    ...Sonnengrüße 😭 Fallen aus. Das mag die Hand noch nicht.
    Also bleiben mir nur bioenergetische Übungen.
    Boaaaah klingt das langweilig... 😝 Ist es aber nicht!
    TANZEN!
    Einfach die Musik anmachen, die Augen zu und den Körper tun lassen.
  5. Vitamine zu Dir nehmen.
    Ich mache hierzu zur Entgiftung und als Supernährstofflieferanten einmal pro Tag einen großen Streifzug durch den Garten und alle Kräuter, die mich anlachen nehme ich mit und sie kommen in den Smoothie oder in mein Essen.
    Nach Anastasia und Storl wachsen in unserer Umgebung ja genau DIE Pflanzen und die Medizin, die wie brauchen. Saisonal immer richtig, denn die Natur ist ja schlau. Und unsere Intuition ist besser als das Kräuterwissen der meisten, also einfach nehmen.
    Hast Du die Möglichkeit nicht, dann musst Du Deine Vitamine klassisch in Form von Obst zu Dir nehmen (mein schlauester Arzt sagt 800 Gramm pro Person und Tag).
Und ich mache jetzt Punkt vier. 💞 Und schone schön brav meine Hand . 💞
Aaaber ich habe endlich zumindest wieder ein wenig geschrieben.

Und nun VIEL Spaß und gutes Lachen bei meinem Video.

Herzlicht 
<3
Sabine
Prooost!

Samstag, 12. November 2016

Vorweihnachtliche Fastenzeit - Aufbautag 1



💖 Nachdem ich gestern mittag so auf meinem Fasten-Semmelchen herumgekaut habe, habe ich den Einkaufszettel für unsere Aufbautage zusammengestellt.
Und in dem Super-Fastenbuch standen so Dinge wie Kräuterquark oder Mozzarella - wo wir doch nicht wirklich die Milchprodukt-Esser sind (außer Käse).
Da stand, dass man nach so einem Fasten Milchprodukte viiiiel besser verträgt.
Will ich doch gar nicht.

Unser süßer Abenberger Bioladen hat ja nur Freitag nachmittag offen und ich liebe es dort einzukaufen.
Die Besitzerin ist die Frau eines Heilpraktikers und kennt sich auch prima aus.
So habe ich sie gleich mal gefragt, wie sie so ihre Aufbautage gestaltet und am Besten natürlich ohne Quark.
Ihre ultimative Empfehlung war: 


"Am Besten ist es, wenn man mit etwas beginnt, auf das man so richtig Lust hat."

Vor meinem geistigen Auge stand gleich eine Pizza.
Sie und eine andere Kundin haben dann von den geriebenen und gedünsteten Äpfeln erzählt, von denen sie so geträumt haben und mit denen sie das Fasten wieder gebrochen haben.
Ich habe aber erstmal nur anständig eingekauft. 

Am Rückweg dann noch beim Bäcker neue Dinkelsemmeln geholt und da lacht mich doch glatt ein Stück Pizza mit sehr wenig Käse an. 😊

Wieder Zuhause bei meinem liebsten Mann (das Kind war unterwegs... die Parties häufen sich in dem Alter), habe ich ihm einen Kaffee hingestellt und vom Bioladen und der Aussage erzählt, mit was man am Besten wieder beginnt.
Er strahlt mich an und ruft: "Pizza!"

Ja und weil ich seine geliebte Traumfrau bin, habe ich dann die Pizza ausgepackt.
Wir haben auch jeden Bissen 30mal gekaut.

Voller Begeisterung haben wir das Fasten gebrochen und sind nun wieder in der Aufbauphase.
Zur Feier des Tages haben wir noch einen leckeren Wein geöffnet und uns noch zwei Pizzen bestellt.
Es war ein herrlicher Abend.

Heute gibt es Kartoffelsuppe. Rückblickend kann ich sagen, dass mein Körper wirklich toll und genial ist und hervorragend funktioniert.


Unsere Erkenntnisse der Fastenzeit sammeln wir immer wieder einfach im Fastenbuch.
Da haben wir sie immer am Schnellsten wieder zur Hand.










Heute hat die Kräuterküche gebrodelt. 😊
Ich bin in mein Behandlungszimmer gegangen, habe Musik angemacht und den Computer hochgefahren und sehe meinen Korb mit Rosmarin. 
Er hat mich gerufen, ihn abzutüddeln und zu verarbeiten. 💖
Auf dem Weg in der Küche fallen mir die Dill-Samen ein, die noch im Keller trocknen, die mein Schwager gerne haben wollte. 
Also meinen Göttergatten in den Keller geschickt, den Dill zu holen und was macht er?
Kommt mit anderen Schalen getrockneter Kräuter nach oben, die aber doch für Räuchermischungen waren.

Natürlich hat er mir den Dill noch gebracht, aber ich habe so gleich wieder zwei verschiedene Räuchermischungen hergestellt, einen Bergblumen-Weihnachts-Rosen-Tee, unseren Haustee für den Alltag, frischen MarokkoMinze-Melissen-Nachtkerzenblüten-Tee und Wettengels Wunderwürze wieder neu zusammengestellt und abgefüllt. 💖 💖 💖

Ja und auf dem Herd kocht der neue Hustensaft ein.
DAS ist ein Duft heute, der hier das Haus erfüllt. 💖

Ein Traum!!!

Und heute Abend gibt es Kartoffelsuppe. 😊

Freitag, 11. November 2016

Vorweihnachtliche Fastenzeit - Tag 4

Mein vierter Tag Fasten.

Heute geht es mir sehr gut.
Der Bauch grummelt, aber das ist auch kein Wunder nach 1/2 Liter Sauerkrautsaft, viel Wasser und Tee, einem Kaffee 😍 und 3 EL Chia-Samen mit Wasser.

Da Freitag unser "Ausschlafe-Tag" ist, haben wir heute morgen auf die Sonnengrüße verzichtet und sind "erst" um sieben aufgestanden. 😄

Gestern hatte ich ständig Hunger. 
Und habe ein Gefühl der Leere empfunden, an das ich mich erst gewöhnen musste.
Es fühlt sich nicht schlecht an, aber leer - eine körperliche Leere.
In welcher ich aber weiterhin präsent anwesend bin.
Sehr spannend.

Nachdem ich gestern gar nicht groß auf Toilette war, habe ich zu meinem Sauerkrautsaft noch einmal Glaubersalz genommen, aber anscheinend - der Theorie meiner Tochter zufolge - haben wir die Semmeln so gut gekaut, dass wir sie auspinkeln. 😂

Natürlich ist gestern wieder eine Menge Schmuck entstanden.

Schmuck zu gestalten ist so eine schöne Arbeit und der ich einfach nur bin und tue. Die Leere kommt mir hier auch noch sehr zugute, da ich einfach Laufen lasse.

Natürlich schaue ich bei jedem Schmuckstück hinterher, wie es sich anfühlt und was es mit einem tut.

So sind die Ketten links starke, erdige Schutzketten und die gigantische Kette rechts auf dem Bild hat mich so hingerissen, dass ich die Armbänder ersteinmal ruhen gelassen habe.

Die rechte Kette ist meine, die ich trage. 🌟
Sie ist so warm geworden - ich hätte nicht gedacht, dass es meine ist. Vor allem, da ja Silber dabei ist.

Zurück zum Fasten... Donnerstagabend ist unser Feierabend.
Wie jeden Abend habe ich für meine Familie den Tisch hübsch angerichtet und die Semmelchen drapiert.
Uuuund es gab einen Teller klare (selbstgemachte) Brühe...
...was ein Geschenk!
Ein Geschmackserlebnis nach den ganzen Semmeln und dem Sauerkraut. *lach*
Wir waren hingerissen.
Als Nachspeise gab es mangels Backpflaumen noch ein paar Datteln (bei welchen wir natürlich auch jeden Bissen 30mal gekaut haben).

Fazit davon heute morgen: der Darm funktioniert doch noch.
(Da ich zu lange auf der Heilpraktiker- und Osteopathie-Schule war, tendiere ich dezent dazu etwas zu Hypochondrie. 😄)

In diesem Sinne bin ich gespannt, was der Tag heute uns noch bringt außer diesen supersüßen Schnee-Engelchen, die vom Himmel gestoben sind. 💖