Dienstag, 14. Februar 2017

Lichtheiler - Eine Einführung


Es braucht keine Einweihungen, keine Symbole, keine seitenlangen Theorien und keine Geheimnisse um die Fähigkeit der Heilung zu aktivieren.
Jeder Mensch hat die Fähigkeit in sich Selbstheilungskräfte zu aktivieren.In sich, wie auch in anderen.Die Lebensenergie, welche die Pflanzen wachsen und die Natur erblühen lässt, kann gezielt für Heilung eingesetzt werden.
In meinen Texten, die in der nächsten Zeit folgen, erfährst Du viel über das Wunder der Energiearbeit.Es liegt an Dir, ob Du Dich darauf einlassen möchtest.
Nach der Lektüre wirst Du um einiges schlauer sein als vorher, es geht nichts über Praxis und ein praktischer Kurs empfiehlt sich auf jeden Fall.
Einiges, was ich in diesen Texten schreibe ist bisher fast nirgends nachzulesen.Bei vielen Heiler-Ausbildungen oder Kursen wird um vieles große Geheimniskrämerei gemacht und viel Wissen verborgen, zurückgehalten und nur an Teilnehmer des zigsten Kurses weitergegeben.
Bei dieser Zurückhaltung von Wissen möchte ich nicht mitmachen, JETZT ist die Zeit, dass es preisgegeben, geteilt und verbreitet wird.Warum sollten wir in dieser aufregenden, aufwühlenden Zeit auf irgendetwas warten?
Das Wissen ist dazu da gelebt und eingesetzt zu werden.
Spirituelle Menschen (und vor allem Vollzeit-Esoteriker) neigen gerne dazu, alles zu verkomplizieren.Diese Verkomplizierungen können nur Menschen gemacht haben, die nicht wirklich mehr wahrnehmen als der Otto-Normalverbraucher.
Ich möchte hier so gerne noch mein Lieblingsbeispiel geben.Oft taucht die Frage von Eltern auf, was sie denn tun sollen, ihr Kind sieht einen Geist und hat Angst.
Der belesene Spirituelle erklärt nun den Eltern, dass die Kinder doch bitte als erstes den Geist fragen sollen, was er denn hier möchte und ob sie ihm unter Umständen vielleicht helfen dürfen, ihn ins Licht zu bringen.
Nachdem das ausdiskutiert ist, sollen die Kinder (die immer noch Angst haben – vielleicht noch mehr nach der Diskussion mit dem Geist) sollen dann Erzengel Michael mit seinem Schwert holen, dass der sich noch in die Unterhaltung mit einmischt und so weiter.
Ich sage Dir jetzt etwas. Ich sehe auch Geister und glaube mir, die sind definitiv nicht alle nett und freundlich und manchmal auch nicht schön anzusehen und gerne mal etwas störrisch.
Wer da von einem Kind eine therapeutische Geisterbehandlung verlangt ist einfach ein überlesener unempathischer Mensch.Hier braucht man schnelle und einfache Methoden, die „kinderleicht“ sind.
Über die Zeit meines Lebens hier habe ich mir selbst viele Methoden beigebracht, die kinderleicht sind.
Ich habe schon als Kind immer mehr gewusst, als ich eigentlich wissen konnte, Geister und mehr gesehen und hatte immer Telefon-Joker als Daueransprechpartner im Ohr.
Damals war es aber noch nicht so frei wie heute und mir wurde von den Erwachsenen bestätigt, was für ein wundervoll phantasievolles Kind ich doch war und der Rest wurde nicht ernst genommen und heruntergeredet.
Mit 11 Jahren habe ich dann festgestellt, dass ich mir nichts eingebildet hatte und habe meine Fähigkeiten ausprobiert und bin darin geschwelgt, was alles möglich ist.
Nachdem ich absolut nichts von außen über „übernatürliche“ Fähigkeiten wusste, habe ich probiert. In alle Richtungen.
Und natürlich kam es auf mich zurück.
Ich hatte damals unter vielem anderen Schreibchanneling und Gläserrücken gemacht, „Geister“ gerufen und bin sie natürlich nicht mehr so richtig losgeworden.
Ungefähr mit 18 hatte ich dann, berechtigten, Verfolgungswahn (durch „Geister“), ein Missbrauchserlebnis, die Schnauze erstmal gestrichen voll und habe alles was ich wusste und konnte beiseitegeschoben.
Zeitgleich hatte ich, durch Zufall auf einem Seminar, meine erste „All-Eins“ Erfahrung und kurz danach noch eine vollkommene (drogeninduzierte) Bewusstseinserweiterung, in der es mich aus dem Körper katapultiert hat.
Danach war ich wochenlang erst einmal krank und habe mich dann dem Feiern zugewandt. Ich habe begonnen Alkohol zu trinken, zu Rauchen und meine Hellsichtigkeit auszublenden (das geht).
Mit 22 Jahren habe ich meine Tochter geboren. Eine Geburt ist auch immer eine Initiation und auf einmal hatte ich ein anderes Verständnis für Spiritualität und leichte Wege gefunden, wie ich alles auf gute Art und Weise steuern und gut damit umgehen kann.
Seither habe ich gelebt, getan und ausgefeilt.
Es kam nach und nach immer mehr dazu.
Seit ich 30 bin, spreche ich wieder offen über „Übernatürliches“ und habe es als natürlich und meiner Natur entsprechend angenommen.
Mit 31 habe ich mich selbständig gemacht als Lebens- und Gesundheitsberaterin, nachdem Freunde und Bekannte so begeistert von meinen Behandlungen waren.
Ich hatte mir ein Behandlungsschema gezimmert, mit dem ich gleichzeitig an Körper, Geist, Seele und Bewusstsein meiner Klienten gearbeitet habe.
Ich habe Ausbildungen in allen, zu der Zeit, gängigen Behandlungsmethoden gemacht, dazu die Heilpraktiker Ausbildung (ohne Prüfung) und 2 Jahre Osteopathie Ausbildung (auch ohne Prüfung natürlich – ich bin nicht so der Prüfungsmensch, für mehr als Seepferdchen und den Führerschein hat es nie gereicht[1]).
Für das umfangreiche Wissen, dass ich lernen durfte bin ich sehr dankbar und kann es sehr gut gebrauchen – und schließlich auch mit Dir hier teilen.
Als ich mich selbständig gemacht habe, habe ich mich begeistert in die Arbeit gestürzt und durch eine große Werbeaktion (zu) viele Klienten auf einmal bekommen.
So viele Klienten, die ich nach meinem Unterricht und zwischen meiner Mutterrolle und meinem Privatleben, behandelt habe, dass mir irgendwann einfach die Hände heruntergefallen sind und ich keine Kraft mehr hatte.
Etwas Besseres hätte mir nicht passieren können, denn so musste ich meine, schon eingefahrene und auch gute, Behandlungsmethode über den Haufen werfen und leben lassen. Verbessern. So verbessern, dass meine Kraft für meine Tochter, meine Schule und alle Klienten reicht und alle, inklusive mir, glücklich sind.
Irgendwann in der Zeit hat mich meine Frauenarztpraxis angerufen mit dem Hinweis, sofort und dringend in die Praxis zu kommen.
Man ärgert sich zwar über sowas, geht aber hin. Zysten, Myome in Orangengröße, Papilloma irgendwas sehr Hohes – Gebärmutterhalskrebs.
Ich wusste gar nicht, dass ich eine Krebsuntersuchung gemacht hatte, war sehr sauer und bin zwei Jahre nicht mehr hingegangen.
Meine Lebensweise war sowieso im Wandel und ich habe mein Leben so geführt, wie ich es Dir in dem Abschnitt „Gesunde Lebensweise“ erzählen werde, habe viel viel Yoga gemacht und homöopathische Mittel genommen.
Zwei Jahre später, bei einer anderen Frauenärztin, - alles weg.
Keine Zyste mehr kein gar nichts und alles gut.
Mit 33 hatte ich wieder eine zufällige „All-Eins“-Erfahrung über eine Meditation und kann den Zustand seither bewusst und leicht herbeiführen.
Natürlich ist meine Art der Behandlungen seither weitergewachsen, aber mit 35 habe ich dann, durch einen Zufall, die Diagnose Multiple Sklerose bekommen.
Und nachdem ich so etwas echt „Schlimmes“ vom Arzt diagnostiziert bekommen habe, bin ich tatsächlich ins Krankenhaus gegangen.
Macht man ja so, wenn man so eine Diagnose bekommt.
Als Beschwerden hatte ich leichten Schwindel und bin immer mal wieder unpraktisch gestolpert, so dass ich mich fies angehauen hatte – das hatte ich aber eher auf meine Schusseligkeit geschoben.
Nun gut, im Krankenhaus hatte ich mir dann Cortison spritzen lassen – das macht man so, wenn man MS hat und dann erst einmal „Nein“ gesagt zu einer Basis-Therapie, in der sie mein Immunsystem herunterfahren wollten und ich mir alle zwei Tage selbst Spritzen geben hätte müssen.
Nach drei Tagen durfte ich wieder nach Hause und habe dann sehr schmerzhafte Entzugserscheinungen von dem Cortison bekommen. So richtig schmerzhaft, dass jeder einzelne Muskel weh getan hat.
Nach drei Tagen waren die Schmerzen vorbei, aber ich konnte nicht mehr richtig laufen und meine Kraft und Kontrolle in den Armen war weg.
Ich habe mich dann zuerst auf mich konzentriert und geschaut, dass ich in meinem Alltag wieder zurechtkomme und mich selbst behandle und heile.
Heute bin ich ganz gut dabei. Medikamente nehme ich immer noch nicht und meinen Körper kann ich mit meinen Gedanken gut steuern.
Ich nehme meine Auszeiten, die ich benötige an, es ist immer mal wieder sehr anstrengend, es zwickt, zuckt und drückt, aber es geht.
Von der Nervenmessung her bin ich offiziell ein Wrack mit einer tetrairgendwas Querschnittslähmung und noch einer ganzen Liste weiterer so richtig unschöner Diagnosen.
Alles was einen nicht umbringt, bringt einen weiter voran und man bekommt nur so viel, wie man tragen kann.
Ich habe meine wunderbare geliebte Familie, wir haben unser Haus und unseren Garten und bekommen so viel Liebe und Freude geschenkt.
Ich war vorher eher hyperaktiv gewesen und habe an einem Tag mehr geschafft, als andere in einer Woche schaffen, immer am Tun.
Und dann bin ich auf einmal ausgebremst.
Alles was bisher einfach so und mit links funktioniert hat, geht auf einmal nicht mehr.
Ich bin dazu gezwungen meine Kräfte einzuteilen und wieder einmal meine Behandlungs-Art über den Haufen zu werfen und mich neu zu erfinden und beschenken zu lassen.
2015 habe ich dann meine Channel-Ausbildung gemacht. Ich wollte die Ausbildung machen, da ich gerne wieder den Telefon-Joker meiner Kindheit im Ohr gehabt hätte.
Aber wie das Leben nun einmal so spielt, ist Channeln etwas vollkommen Anderes.
Ich verbinde mich und leihe meine Stimme Engeln, Heiligen oder aufgestiegenen Meistern.
Ich bin hingerissen und begeistert.
Die Botschaften, die durch mich weitergegeben werden, bereichern mein Wissen und die Menschen, die sie empfangen ungemein.
Auch haben sie wieder dazu beigetragen, dass ich wieder anders Behandlungen machen kann.
Zu Schicksalsschlägen und allen Erlebnissen, die man so hat in der Zeit seines Lebens, möchte ich gerne noch etwas sagen.
Alles, was ich in meinem bisherigen Leben erlebt habe. Jede kleinste Begebenheit und jede große Erfahrung, jedes Lachen und jedes Weinen. Jeder Schmerz. Alles davon war notwendig und richtig und wichtig um mich zu dem zu machen, was ich heute bin.
Ich bin toll. Ich bin umwerfend. Und ich bin die Beste.
Na klar bin ich noch nicht angekommen. Ich bin auf dem Weg.
Ich bleibe mal stehen, laufe einen Umweg oder setze mich an den Rand auf einen Stein, aber das Leben läuft in der Zeit weiter und schenkt mir immer neue Erfahrungen, die mich wiederum weiter bringen in meiner Entwicklung.
Wenn ich angekommen wäre – gar ERLEUCHTET, wie sich so manch einer nennen mag… dann würde es Zisch machen und ich wäre weg.
Meine Einzelteile hätten ihren Sinn erfüllt und ich würde im Nirvana vergehen.
Und mit Dir verhält es sich genauso!
Du bist toll! Du bist umwerfend! Und Du bist am besten!
Und nun verrate ich Dir, was an der Tatsache, dass wir zwei die Besten sind noch fantastischer ist:

JEDER ist toll! JEDER ist umwerfend! Und JEDER ist am Besten!
Ich wünsche Dir und jedem Menschen auf der Welt, dass er das so annehmen und sich darüber freuen kann.
In meinen Texten möchte ich mein Wissen und meine Behandlungsarten gerne mit Dir teilen und sie weitergeben.
Natürlich biete ich auch Seminare an.
Und ehrlich gesagt sind diese Texte aus einem Überschwang beim Erstellen eines Seminar-Skripts entstanden, sie sind ein Buch geworden. – Ich liebe meinen Überschwang.
Ich bitte Dich, bei allem, was ich schreibe, was Du liest – prüfe für Dich, ob es so für Dich richtig ist.
Ändere alle Techniken für Dich ab. Tu es so, wie es sich für Dich richtig anfühlt.
Heiltechniken müssen leben.
Sie sind dazu da, sich ständig zu verändern und weiterzuentwickeln.
Ich möchte nichts Negatives über andere Heil-Systeme sagen, aber viele davon sind starr und werden starr weitergegeben.
Dadurch werden sie am Wachsen und der Entwicklung gehindert und funktionieren nicht optimal.
Mach dabei nicht mit. Lass alles was Du lernst wachsen und hauche ihm Leben ein.
Auf diese Weise wirst Du Dir selbst die für Dich beste Heilmethode entwickeln und damit großartiges bewirken können.
In diesem Lichtheiler-Texten vermittele ich Dir Grundlagen zur Heilung und zum gesunden Leben.
Ich weise erneut ausdrücklich darauf hin, dass Energie-Heilung kein Ersatz für medizinische oder psychiatrische Behandlung ist.Man kann damit lediglich zum eigenen Wohlbefinden oder dem von Klienten beitragen.
Ich wünsche Dir viel Freude beim Lesen und Umsetzen aller Inhalte dieses Buches.
In Verbundenheit, Freude und Liebe

Sabine


P.S. Informationen zu den Lichtheiler-Ausbildungen bei mir kannst Du auf meiner Homepage finden.
Das vollständige Buch kannst Du bei Etsy kaufen






[1] Irgendjemand in Deutschland muss einmal beginnen ohne Prüfungen zu arbeiten und wer sol les tun, wenn nicht ich.
Ohne Prüfungen darf man übrigens als Heiler arbeiten. Man darf allerdings keinerlei Diagnosen stellen, man darf nicht heilen und keine Heilungsversprechen machen.

Sich daran zu halten ist nicht schwer.
Man darf zum Wohlbefinden seiner Klienten beitragen. - Und das tue ich mit großer Begeisterung.

1 Kommentar:

  1. Super schön geschrieben liebe Sabine. Du sprichst mir aus dem Herzen. LG KIm

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